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Einblicke

In dieser Rubrik finden Sie Gedanken und Geschichten zu Pessach.

Eine Pessach-Botschaft
Zum Pessachfest sind rechtzeitige und recht komplexe Vorbereitungen nötig, um das jüdische Heim auf die großen Feiertage einzurichten.
Hallo, fünfter Sohn
Die Anwesenden beim Sedertisch – in aller Welt und sämtlichen Epochen – werden vom Talmud mit einer Personifikation beschrieben, allgemein bekannt als die Vier Söhne.
Die ewige Dreiecksbeziehung
G‑tt, Mensch und die Tora: Dynamik einer Beziehung über mehrere Stationen und Ebenen
Gibt es so etwas wie einen „toralosen“ Juden? Inwieweit kann man jüdisch sein ohne die Gebote und ohne das Ethos der Tora im täglichen Leben zu beachten?
Auf Kurs gehen
Angenommen, ein Kind wächst in einem Haus auf, in dem alle schreien. Es ist kaum vorstellbar, dass das Kind nicht schreit. Oder es lebt in einem Haus, in dem die Moral schlecht ist. Dann wird die schlechte Moral zu seiner zweiten Haut, die es nur schwer abstreifen kann.
Ausziehen, anziehen
Das hebräisch-jiddische Adjektiv „mefunak“ beschreibt einen Menschen, der zu empfindlich oder pedantisch ist. Ich hatte einen Freund, der Handschuhe anzog, wenn er Abfall zur Mülltonne trug, und er hat bestimmt nie Windeln gewechselt, obwohl er inzwischen Vater von zwei Kindern ist.
Das Individuum und die Gesellschaft
In einer prophetischen Vision (Jecheskel Kap.16) vergleicht Jecheskel die Erlösung aus Ägypten mit der Geburt eines Kindes.
Pessach und die menschliche Freiheit
Obwohl die westlichen Staaten das Konzept der persönlichen Freiheit schon lange fest in ihren Verfassungen verankert haben, ist es in vielen Ländern der übrigen Welt noch immer keine Selbstverständlichkeit.
Freiheit, die ich meine
Ich stand zwischen den Waggons auf der Plattform, der Wind blies mir durchs Haar und ich beobachtete die an mir vorbeiziehende mexikanische Landschaft.
Koscher für Pessach
Der Rabbiner starrte das Grab und den ungewöhnlichen Grabstein an. Auf dem Stein, über dem Namen des Mannes, waren die hebräischen Worte Koscher l‘Pessach eingraviert.
Es gibt keine Außenseiter
Fiel Ihnen beim Seder etwas auf? Haben Sie wieder einmal gemerkt, dass der G-ttesdienst sich um die Fragen drehte, die uns Kinder stellen?
Echte Freiheit
Das Pessach-Fest ist nicht nur das erste der drei Feste Israels, Pessach, Schawuot und Sukkot, sondern bildet Kern und Ursprung derselben. Der Auszug aus Ägypten war die unmittelbare Vorstufe für das monumentale Weltereignis – der G-ttesoffenbarung am Berg Sinai!
Mehr als nur „Glaube“
Unseren Weisen zufolge wurde das jüdische Volk dank seiner drei Privilegien aus Ägypten erlöst: dem Glauben (an die Erlösung), dem Pessachblut (der Darbringung des Pessachopfers) und der Beschneidung. Diese drei Mitzwot sind eng miteinander verbunden.
Das koschere Chametz
Der siebte Tag von Pessach
Für den siebten Pessachtag finden wir im Schulchan Aruch HaRaw einen interessanten Gesetzesschluss. Dort heißt es: „Wessen Feiertagsmahlzeit am letzten Pessachtag bis in die Nacht geht, der kann Gesäuertes an den Tisch bringen, obwohl er mit dem Abendgebet den Feiertag noch nicht verabschiedet hat“.
Verborgene Kräfte
Der siebte Tag von Pessach
Am siebten Pessach-Tag vollbrachte G-tt für das jüdische Volk das großartigste Wunder aller Zeiten – die Spaltung des Meeres. Der Midrasch schildert uns den wundersamen Zustand, welcher damals am Meer herrschte: Am Meeresboden gediehen Bäume, welche Früchte hervorbrachten, die bereits gereift waren. ...
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