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2. Buch

Kapitel 42-72

Dieser Psalm weckt die Herzen der Kinder Israels, die nicht die gewaltige Zerstörung, den Verlust und das Unglück empfinden, vom Tisch ihres Vaters verbannt worden zu sein. Wären sie weise, würden sie ihr Glück in der Vergangenheit zu würdigen wissen, dass sie dreimal im Jahr voller Freude und mit großer Ehrfurcht kommen durften, um G-tt während der Feiertage zu erleben, frei von Widersachern und Störungen. Möge G-tt uns Gnade erweisen von jetzt bis in die Ewigkeit. Amen. Sela.
Ein bedeutungsvolles Gebet über die Größe der Probleme, die wir dank wenig frommer Völker ertragen mussten. Möge es G-ttes Wille sein, uns den Messias und den Propheten Elias zu schicken, der uns zum heiligen Tempel führt, damit wir dort wie in früherer Zeit Opfer darbringen können.
Der Psalmist weint und klagt angesichts der bitteren Verbannung, wo wir und unsere Tora täglich beleidigt werden, wenn die Völker sagen, G-tt habe uns gegen ein anderes Volk eingetauscht, und wo wir als Schafe für die Schlachtbank gelten, als Gleichnis und Gespött. Deshalb ist es angemessen, dass G-tt uns erlöse um Seines heiligen Namens willen, der mit uns im Exil ist.
Dieser Psalm bezieht sich auf den Messias. Er beschreibt seine Größe, seine Eigenschaften, seinen Ruhm, sein Vermögen und seine Herrschaft und erklärt, dass Israel sein Kommen erwartet, seiner gedenkt und in jeder Generation sagt: „Wann kommt der König, der Messias?“
Dieser Psalm handelt von Gog und Magog, wenn alle Waffen ins Feuer geworfen werden, sodass es auf der ganzen Welt keine Kriege mehr gibt.
Nach der Schlacht von Gog und Magog (im messianischen Zeitalter) gibt es keinen Krieg mehr. G-tt schenkt uns Rettung, und wir verdienen es, für die Feiertage zum heiligen Tempel zu pilgern. Amen.
Der Psalm sieht die messianische Zeit voraus und preist ein wieder aufgebautes Jerusalem und die dort dargebrachten Opfer. Dann wird Israel sagen: „Wie wir es aus dem Mund der Propheten gehört haben, ist uns die Gnade zuteil geworden, es zu sehen!“
Dieser Psalm enthält eine starke Botschaft und ist eine Inspiration für alle, gleichgültig, ob reich oder arm, einen Menschen für seine Vergehen zu tadeln, die von ihm nicht mehr als sündig betrachtet werden, weil sie ihm zur Gewohnheit geworden sind. Und doch klagen diese Vergehen den Menschen am Tag des Gerichts an. Dieser Psalm spricht im Besonderen zu denjenigen Reichen, die nicht auf G-tt vertrauen, sondern auf ihren Reichtum.
Dieser Psalm handelt von Ethik und Moral. Gerügt werden all jene, die nicht bescheiden sind und still Umkehr tun, die nicht das praktizieren, was sie studieren und nur nach außen hin wie Gerechte scheinen; sie vergehen sich und verführen andere zur Sünde.
Dieser Psalm spricht von der Zeit, als der Prophet Nathan David im Palast aufsuchte und ihn seiner Sünde mit Batschewa wegen tadelte. Daraufhin zog David sich zurück und wandte sich in ehrfurchteinflößenden Gebeten an G-tt und bat Ihn um Vergebung. Jeder sollte diesen Psalm für seine Sünden und Vergehen sagen.
David klagt darüber, wie er unter Doeg leidet und spricht davon, wie Doeg mit dem Bösen, das er getan hat, prahlt. David fragt: „Was denkt er? Hält er böses Tun für ein Zeichen von Stärke?“ David verflucht Doeg und alle, die ihm ähneln.
Darin wird berichtet, wie Titus mit seinem Schwert auf den Vorhang vor dem Allerheiligsten einstach und dachte, er habe „sich selbst“ (eine Umschreibung für „G-tt“) getötet.
Ein Gebet an G-tt, damit Er mit Seiner Macht all jene rettet, die auf Seine Güte hoffen. Wer es liest, wird feststellen, dass es ein ehrfurchtgebietendes, wunderbares Gebet ist, das von allen zu seiner Zeit gesagt werden sollte.
Diesen Psalm hat David verfasst, als er vor den Verleumdern Doeg und Achitofel aus Jerusalem floh, die erklärten, er habe den Tod verdient. Dabei hatte David Achitofel für einen Freund gehalten und ihm viel Ehre erwiesen, aber Achitofel verriet ihn und brach den Bund. David verflucht all seine Feinde, sodass alle Generationen davon „wissen“ sollen und „nicht mehr sündigen.“
Diesen Psalm schuf David, als er sich in Todesgefahr im Palast von Goliats Bruder Achisch befand. In seiner Not legt David mehrere Gelübde ab.
Diesen Psalm verfasste David, als er sich vor Saul in einer Höhle versteckte und sich in großer Gefahr befand. So wie Jakob, als er sich Esau stellte, betete auch David darum, dass er weder getötet würde, noch dass er gezwungen wäre zu töten. Aufgrund seines Vertrauens in G-tt tat G-tt Wunder, um ihn zu retten.
Hier bringt David seinen großen Kummer zum Ausdruck, verursacht durch Awner und seine anderen Feinde, die meinen, es sei richtig, dass Saul ihn verfolgt.
Dieser Psalm berichtet von dem großen Wunder, das David widerfuhr, als er, unbemerkt von den Wachen, der Gefahr durch einen Sprung durch ein Fenster entkam. Seine Gebete und Bitten sowie sein Flehen sind hier festgehalten.
Dieser Psalm erzählt von Joaw, Davids Feldherr, der in den Krieg gegen Aram Naharajim zog und von den Menschen gefragt wurde: „Gehörst du nicht zu Jakobs Söhnen? Was ist mit dem Bund, den er mit Laban schloss?“ Da Joaw keine Antworten darauf wusste, wandte er sich an den Sanhedrin. Der Psalm enthält Davids Gebet um Erfolg in diesem Krieg.
Dieses Gebet sagte David auf seiner Flucht vor Saul. All seine Gedanken und sein Flehen drehten sich darum, dass G-tt ihm ein langes Leben geben möge – nicht, um die weltlichen Freuden zu genießen, sondern um sein Leben lang G-tt in Ehrfurcht zu dienen.
David betet um den Sturz seiner Feinde. Er ermahnt seine Generation auch, ihren Glauben nicht auf Reichtümer zu stützen, und erklärt, das Anhäufen von Wohlstand sei völlig überflüssig.
David verfasste dieses Gebet für sich und gegen seinen Feind, als er sich vor Saul verbarg und sich danach sehnte, sich der Heiligen Bundeslade zu nähern, wie jemand, den es nach Wasser dürstet.
Die Weisen haben diesen Psalm als einen Hinweis auf Daniel interpretiert, der in die Höhle des Löwen geworfen wurde. Dank G-ttlicher Inspiration hat David dieses Ereignis vorausgesehen und für ihn gebetet. Daniel war ein Nachfahre Davids, wie aus G-ttes Spruch an Hiskia (ebenfalls ein Nachfahre Davids) geschlussfolgert werden kann: „Und von deinen Kindern, die aus dir kommen, werden sie nehmen, und sie (das bezieht sich unter anderem auf Daniel) werden Minister im Palast des Königs von Babylon sein.“
Dieser Psalm wendet sich in ehrfurchtgebietenden, ruhmreichen Lobpreisungen an den Ewigen, aber auch in Bitten und Gebeten angesichts unserer Vergehen. Er erklärt, es sei unmöglich, von G-ttes Größe zu erzählen, denn wer kann schon von Seinen mächtigen Taten erzählen? Deshalb ist Schweigen Sein größtes Lob.
Dieser Psalm beschreibt die Lobpreisungen und ehrfurchteinflößenden Gebete, die wir G-tt darbieten werden, nachdem die Verbannten eingesammelt wurden.
Dieser Psalm wird ganz besonders geschätzt. Auch er handelt vom Einsammeln der Verbannten und den Kriegen von Gog und Magog, von einer Zeit, wenn „G-tt der Einzige ist.“
In diesem ehrfurchtgebietenden und wunderbaren Gebet bezieht sich David auf ein zukünftiges Ereignis, nämlich als Sanherib während Hiskias Herrschaft am Pessach-Fest Jerusalem umzingelt. Er sagt auch das Gute voraus, dessen wir uns in der messianischen Zeit erfreuen werden.
David betet hier, dass seine Feinde beschämt und gedemütigt werden, weil auch sie ihn beschämt haben und sich über seine Not freuten. Dann freuen sich die Gerechten und singen immer Lieder und Lobgesänge.
In diesem ehrfurchteinflößenden Gebet spricht David vom Wunsch seiner Feinde, ihn zu töten, denn sie erklären, er habe den Tod verdient.
David hat diesen Psalm für Salomo verfasst und darum gebetet, er möge mit Weisheit bedacht werden, um den Armen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.
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