Here's a great tip:
Enter your email address and we'll send you our weekly magazine by email with fresh, exciting and thoughtful content that will enrich your inbox and your life, week after week. And it's free.
Oh, and don't forget to like our facebook page too!

1. Buch

Kapitel 1-41

Dieser Psalm regt uns zum Tora-Studium an und dazu, Sünden zu vermeiden. Wer diesem Weg folgt, kann sich des Erfolgs bei allen seinen Taten sicher sein, während es umgekehrt Not für den Bösen bedeutet.
Der Psalm warnt davor, die Wege G-ttes überlisten zu wollen. Er lehrt außerdem jeden, der Grund zur Freude hat, auch zu zittern, damit seine Vergehen nicht bewirken, dass sich seine Freude in ihr Gegenteil kehrt.
Wird der Mensch bestraft, sei er über die Strafe nicht betrübt, denn vielleicht verdiente er angesichts seiner Vergehen noch Schlimmeres, denn eigentlich verfährt G-tt eher nachsichtig mit ihm.
Dieser Psalm ermahnt uns Menschen, unseren Nächsten nicht zu beschämen und weder schlecht über ihn zu sprechen, noch auf Klatsch und Tratsch zu hören. Auch neide er den Frevlern in dieser Welt nicht ihren Wohlstand, sondern freue sich und sage: „Wenn es jenen so ergeht, die Ihn erzürnen ... (um wie viel besser wird es für jene sein, die Ihm dienen!“).
Ein Gebet für einen jeden von uns, in dem wir bitten, dass die Frevler ihrer Taten wegen untergehen, während die Guten sich dank ihrer guten Taten freuen können.
Mit diesem anrührenden Gebet wendet sich ein/e Kranke/r an G-tt, damit er/sie an Körper und Seele geheilt wird. Ein leidender Mensch, der dieses Gebet demütig und mit gebrochenem Herzen sagt, darf sicher sein, dass G-tt sein/ihr Gebet erhört.
Wenn G-tt deinen Feinden Leid antut, freue dich nicht darüber, denn auch dieses ist wie das Leid der Gerechten nicht angenehm. Deshalb verteidigt David sich auch nachdrücklich vor G-tt, er habe Saul nicht wirklich geschadet, vielmehr habe Saul selbst den Schaden verursacht, wohingegen seine eigenen Gedanken ausschließlich gut waren.
Dieser Psalm ist eine großartige Hymne an G-tt wegen Seiner Güte den niederen und sterblichen Menschen gegenüber, indem Er die Tora den Bewohnern der unteren Welten gibt und damit den Neid der himmlischen Engel weckt, wie es im Gebet an Jom Kippur heißt: „Zwar ist Deine Stärke in den Engeln Oben, Du aber willst Lob und Preis von jenen, die aus niederem Stoff gemacht sind.“
Der Mensch soll G-tt rühmen dafür, dass Er ihn aus der Hand des Feindes gerettet hat, der über ihm steht und ihn bedrängt und den G-tt gerecht richtet, einen jeden nach seinen Taten: den Gerechten nach seiner Gerechtigkeit und den Frevler nach seinen bösen Taten.
Dieser Psalm spricht davon, wie der Frevler mit seinem Erfolg prahlt, bis er sagt: „Es gibt weder ein Gesetz noch einen Richter. G-tt achtet nicht auf die Taten einfacher Sterblicher.“
Dieser Psalm erklärt, dass das Leiden des Gerechten zu seinen Gunsten ist, um ihn von seinen Vergehen zu reinigen; dagegen genießt der Frevler Wohlstand in dieser Welt, wie es heißt: „Wohlstand ist mit seinem Besitzer – zu seinem Nachteil.“
Dieser Psalm ermahnt Denunzianten, Verleumder und Schmeichler.
Ein Gebet um ein Ende der langen Verbannung. Jeder Mensch in Not sollte dieses Gebet für seine Probleme und über die Länge des Exils sagen.
Dieser Psalm spricht von den beiden heiligen Tempeln, die zerstört wurden – der erste Tempel von Nebukadnezar und der zweite von Titus.
Dieser Psalm spricht von einigen Tugenden und guten Eigenschaften, die der Mensch pflegen sollte, denn dann kann er sicher sein, dass seine Seele im Garten Eden ruhen wird.
Ist ein Mensch in Not, sollte er G-tt nicht für sich selbst anflehen, denn er muss seine Verdienste für seine Nachkommen lassen.
Eine hochgestellte Person sollte von G-tt nicht verlangen, sie mit irgendeinem Verstoß oder anderen Dingen zu versuchen. Wenn ein Mensch gesündigt hat, sollte er dafür sorgen, dass er sich bessere, und viele andere zu retten suchen.
Widerfährt einem Mensch öffentlich ein Wunder, muss er G-tt ein Lied darbringen, und das Lied soll alle Wunder enthalten, die seit dem Tag der Erschaffung der Welt geschehen sind, sowie all das Gute, das G-tt Israel durch die Gabe der Tora hat erfahren lassen. Und er soll sagen: „Wer all diese Wunder geschehen ließ, Er möge mit mir ebenso verfahren.“
Um G-ttes Macht zu erkennen, sollte man in den Himmel hinaufblicken, zur Sonne und in die Tora, aus der ehrfurchtgebietende Wunder zu erfahren sind – Wunder, die alles Erschaffene dazu bringt, vom Ruhm G-ttes zu erzählen.
Muss ein geliebter Mensch oder ein Verwandter leiden – selbst an einem weit entfernten Ort, wo man ihm nicht helfen kann –, sollte man dieses Gebet in seinem Namen sagen.
Diese Seite in anderen Sprachen