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Gedanken zum Wochenabschnitt

Jeder kann die ganze Welt bewegen
Diese Woche beginnen wir wieder mit den “Abenteuern” Moses und des jüdischen Volkes nach dem Auszug aus Ägypten.
Weisheit aus der Wildnis
Das vierte der fünf Bücher Mosche wird auch Numeri („Zahlen“) genannt; aber im Hebräischen heißt es Bamidbar – „in der Wildnis“. Interessant ist, dass diese Parascha immer vor dem Fest Schawuot gelesen wird, das die Übergabe der Tora feiert. Wie hängt beides zusammen?
Fesseln und Geld – was ist der Unterschied?
In Bamidbar diese Woche spricht G–tt zu Mosche: „Das Lösegeld von den zweihundertdreiundsiebzig Erstgeborenen der Kinder Israel, die über der Zahl der Leviten sind, sollst du je Haupt fünf Schekel nehmen.“
Nutze jede Minute
Im Sommer 1955 schrieb ein junger Mann dem Lubawitscher Rebbe von seinem Plan, eine kurze Reise in eine bestimmte Stadt zu machen. Der Rebbe drängte ihn in seiner Antwort, auf die dort wohnenden Juden positiv einzuwirken.
Liebesbeweis Volkszählung
Der Wochenabschnitt »Bamidbar« wird immer vor Schawuot gelesen. Die einfache Begründung dafür lautet, dass der Abschnitt davor (»Bechukotai«) sehr heftige Verwarnungen enthält.
Wo stehen Sie?
Im Kindergarten mußten Sie sich manchmal in eine Reihe stellen und durchzählen: David war Nummer eins, Rachel war Nummer fünf, Sie waren Nummer zwölf.
Die Wüste lebt
Dinge, Dinge, Dinge ... Wir brauchen die richtige Kleidung für jede Gelegenheit. Unsere Kinder brauchen hundert Spielsachen.
Ein Besuch am Sinai
Stellen Sie sich vor, Sie stehen am Fuße des Berges Sinai, vor Tausenden von Jahren, mitten unter den Kindern Israel.
Wischen Sie die Tafel sauber
In dieser Woche beginnen wir mit einem neuen Buch: mit Numeri und mit dem Wochenabschnitt Bamidbar. Das ist eine seltsame Kombination, denn der Titel des Buches hat etwas mit Zählen zu tun, aber der Titel der ersten Parascha lautet „In der Wüste“.
Die Wüstenbraut
Wenn Sie zum ersten Mal eine Wüste betreten, erkennen Sie sie an dem, was ihr fehlt: Bäume und Gras. Sie sehen nur Steine und Sand. Das finden viele Menschen so öde und fremd.
Vom Tun und Hören
Oft wird in der Tora erwähnt, dass sie in der Wüste Sinai gegeben wurde. So auch in unserer Parascha, welche mit den Worten „G“tt sprach zu Mosche in der Wüste Sinai ...“ beginnt. Nach der Wüste ist auch unsere Parascha benannt – „Bamidbar“ bedeutet in der Wüste.
Der Name des Buches
Paraschat Bamidbar beginnt mit dem Gebot, das ganze jüdische Volk zu zählen. Da diese Parascha die erste im vierten Buch Moses ist, hat auch das ganze Buch im Talmud diesen Namen „Das Buch der Zählung“ erhalten.
Die richtige Zeit für eine Volkszählung
Eine der ersten Quellen, die von der Würde des Individuums spricht, ist der Tora-Abschnitt dieser Woche. Die Größe Adams, Noachs, der Patriarchen und Mosches ist allgemein bekannt. Das alles sind denkwürdige Namen.
Fachkunde
Wenn ich eine Operation brauche, gehe ich nicht zum Metzger, sondern zu einem Chirurgen. Und wenn Sie mit dem Gesetz in Konflikt kommen, wenden Sie sich an den besten Anwalt, nicht an einen Bürogehilfen.
Warum hat G-tt keinen Manager eingestellt?
Bestimmt kannte G-tt die „100 schönsten Urlaubsorte“ der Reisemagazine, die herrlichen Strände von Maui und die majestätischen Alpen. Warum gab er uns die Tora dann in einer heißen Wüste mitten im Sommer?
Der jüdische Vater
Wer widersetzte sich dem Dekret des Pharaos und riskierte sein Leben, um diese Kinder zu tragen, zu gebären und zu stillen? Sind die Mütter nicht mehr wichtig, wenn die Kinder gezählt werden?
Lerne deine Nachbarn kennen
Nichts steckt mehr an, als Auseinandersetzungen. Ich war in mehr als eine verstrickt, denn ich dachte stets, der Anwalt für Gerechtigkeit und Helfer der Benachteiligten zu sein.
Die fehlenden Juden
Wie viele Juden gibt es auf der Welt? 13 Millionen, oder - großzügig gerechnet - vielleicht 14 Millionen. Und vor dem zweiten Weltkrieg? Damals gab es über 19 Millionen!
Gesetze betreffend das Zählens von Juden
Die Juden direkt zu zählen ist verboten. Was ist der Grund für dieses Verbot? Die Kommentatoren sagen, dass ein direktes Zählen der Juden eine Beurteilung der Individuen hervorrufen kann.
Die drei Begleiter unserer G-ttlichen Seele
In der dieswöchigen Parascha Bamidbar lesen und lernen wir in der siebten Alija, daß die heilige Bundeslade, wenn das Lager Israels von einem Ort zu einem anderen unterwegs war, von den Söhnen Kehot's in drei Umhüllungen eingepackt und in diesen auch transportiert wurde.
Warum die Tora uns in der Wüste gegeben wurde
Der Tora-Wochenabschnitt Bamidbar, der zugleich der erste Abschnitt des gleichnamigen Buches Bamidbar ist, geht üblicherweise dem Wochenfest Schawuot voraus. Die Parascha Bamidbar ist somit eine Vorbereitung auf das Wochenfest, welches an den Empfang der Tora am Berg Sinai erinnert.
In der Wüste
Es gibt genug Orte auf der Welt, die von Juden bewohnt werden, deren jüdisches Umfeld aber einer öden Wüste gleicht. An diesen Orten gibt es keine jüdischen Einrichtungen (oder nicht ausreichend), koschere Lebensmittel sind sehr schwer zu bekommen, alles Jüdische ist sehr teuer usw.
Eine Sache der Quantität
„Nicht auf die Quantität kommt es an, sondern auf die Qualität“ – diese gängige Aussage ist wohl jedem bekannt. Und es mag viel Wahres an ihr liegen, aber das erste Gebot im Vierten Buch Mose – Bamidbar – zeigt, dass dies nicht in jedem Fall zutrifft. Die Thora gebietet eine Volkszählung durchzuführen.
Was der Rebbe sagte - Bamidbar
Klassenlehrerin Kaplan fragte am Freitagmorgen die Mädchen, welche Parascha an diesem Schabbat gelesen wird. "Ich weiß es," rief Ricki, "es ist Bamidbar."