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Gedanken zum Wochenabschnitt

Bleib auf dem Gipfel!
Manche Menschen sind Planierraupen. Sie versetzen Berge, erobern Länder und erreichen das scheinbar Unmögliche. Aber wenn keine Berge mehr zu besteigen sind, lassen diese Menschen nach.
Wunder hören nie auf
Schon wieder haben Wissenschaftler uns – wahrscheinlich auch sich gegenseitig – mit Entdeckungen und Theorien verblüfft, die das Rätsel des Universums lebendig machen.
Glaube, Vernunft und Mizwot
Ein jüdischer Ingenieur arbeitet an einem geheimen militärischen Projekt. Als frommer Mann sucht er den Rat eines Rabbi.
Raus mit dir!
Schmeißt sie weg! Laßt sie nicht länger leiden! So denken viele – offen oder insgeheim – über die Außenseiter der Gesellschaft, die Kriminellen, Obdachlosen, Todkranken.
Sind Opfer altmodisch?
Im weltlichen Gesetz gibt es eine Reihe von Strafen für zivilrechtliche und strafrechtliche Übertretungen, zum Beispiel Gefängnis, Geldstrafe, Schadensersatz oder gemeinnützige Arbeit.
Die Freude des Opferns
“Opfer” ist ein seltsames Wort. Einst bezeichnete es eine Gabe, mit der Menschen G-tt priesen. Heute meinen wir damit etwas Schmerzhaftes, einen Verlust, manchmal einen tragischen Verlust.
Die Summe der Einzelteile
Ist Ihnen bei Beerdigungen schon einmal aufgefallen, wie unterschiedlich oder gar sonderbar die Teilnehmer reagieren?
Von Rabbinern und Juden
Wir wollen hier nicht auf alle Fragen zum Opfer einzugehen. Aber im neuen Wochenabschnitt und in allen Anfangskapiteln von Wajikra (Levitikus) steht der schwierige Satz „Reach nichoach l’Haschem“.
Der private Mischkan
Unsere Parascha beginnt mit dem Gebot, das Feuer auf dem Altar ständig brennen zu lassen und es nie erlöschen zu lassen.
Ausziehen, anziehen
Das hebräisch-jiddische Adjektiv „mefunak“ beschreibt einen Menschen, der zu empfindlich oder pedantisch ist. Ich hatte einen Freund, der Handschuhe anzog, wenn er Abfall zur Mülltonne trug, und er hat bestimmt nie Windeln gewechselt, obwohl er inzwischen Vater von zwei Kindern ist.
Vielen Dank!
Diese Woche lesen wir vom Korban Toda, dem Dankopfer, das jeder Jude im Tempel darbrachte, wenn er G-tt für seine Großzügigkeit und Güte danken wollte.
Nur ein schlechter Tag?
Leider können Stimmungen auch unsere Beziehung zu G-tt und unseren Mitmenschen trüben: „Ich bin nicht in der Laune für ein Gebet“, „Ich habe jetzt keinen Bock, mich um die Kinder zu kümmern“, „Ich habe Lust, fünf Stunden meines Lebens im Internet zu vergeuden.“
Das „Nein“ auslöschen
Häufig kann eine kurze Lektion zum gigantischen Paradigmenwechsel werden. Die Kabbala erklärt uns, dass jeder von uns einen mikro-kosmischen Altar besitzt, auf dem er seine Opfer für G-tt darbringt.
Wie man sein Gedächtnis verliert
Die Art und Weise, Negativität zu überwinden, ist sie zu umgehen.
Das Erben von Führungspositionen
Gemäß jüdischem Gesetz können wir beobachten, dass gewisse Stellungen von Vater auf den Sohn weitervererbt werden, vorausgesetzt der Sohn erweist sich würdig, den Platz seines Vaters einzunehmen, während andere Positionen nicht vererbt werden.
Das Lob der Söhne Aarons
Der Wochenabschnitt Zaw behandelt die verschiedenen Opfer (Korbanot), die im Stiftszelt (Mischkan) und später im ersten und zweiten Tempel (Bejt HaMikdasch) dargebracht wurden und deren rituelle Darbringung den Priestern, d.h. Aaron und seinen Söhnen oblag.
Die zwei Bedeutungen von
Was ist die Tora? Ein Gesetzbuch? Und wenn ja, was für Gesetze sind in ihr enthalten? Einfach nur die Gesetze eines allwissenden und allmächtigen G-ttes, die an uns begrenzte Menschenwesen gerichtet sind?
Alle Aufgaben sind wichtig
Die Kohanim, welche im Heiligtum ihren Dienst verrichteten, hatten dabei eine besondere „Arbeitskleidung“ zu tragen, nämlich die Priestergewänder. Eine der Arbeiten im Heiligtum war die Entsorgung der Asche, welche sich auf dem Altar angehäuft hatte, außerhalb des Lagers.
Jehudi
In unserem Wochenabschnitt wird uns die detaillierte Darbringung der Dankopfer geschildert. Diese Gabe bringt der Jude als Zeichen seiner Dankbarkeit gegenüber G-tt für Seine Wohltat, die Er ihm getan.
Was der Rebbe sagte - Zaw
G-tt befahl dem jüdischen Volk: "Ein ewiges Feuer soll auf dem Altar brennen; es soll nicht verlöschen."