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Gedanken zum Wochenabschnitt

Tora – was ist das?
Ist die Tora groß oder klein, umfassend oder kompakt, einschüchternd oder ermutigend? Im Grunde trifft das alles zu. Viele Menschen, die nicht mit der Tora vertraut sind oder fürchten, sie nicht zu verstehen, finden sie zu lang oder gar einschüchternd.
Heute in hundert Jahren ...
Die jüdische Gemeinde in aller Welt macht sich große Sorgen darüber, ob das Judentum das nächste Jahrhundert erleben wird.
Worte können töten
In einem Wahljahr gibt es immer Streit über “reißerische Propaganda”. Aber es wird selten gesagt, was darunter zu verstehen ist. Handelt es sich um unsachliche Kritik? Um persönliche Angriffe? Oder gar um “Enthüllungen”?
Heilige Gier
“Gier ist gut.” Das sagte eine Figur in einem Film. Es war eine spöttische Bemerkung über eine weit verbreitete Einstellung in den Achtzigerjahren
Der fröhliche Jude
Wer behauptet, Juden verstünden keinen Spaß? Vergessen wir das Klischee von der jüdischen Mutter, die draußen im Regen steht, und vom Vater mit seinem langen, sorgenvollen Gesicht.
Wie lautet die Antwort?
Veranstalten wir einen Quiz. Sie müssen versuchen, die folgenden Aspekte zu verknüpfen. Der Wochenabschnitt Emor hat drei Hauptteile.
Zahlen
Zahlen sind lustig. Einerseits scheinen sie völlig bedeutungslos zu sein – denken Sie nur an die verstockte Bürokratie („Beachten Sie Paragraph 3, Absatz 1, Satz 2“) oder die Banalität einer Anschrift wie „Hauptstraße 12“.
Die Feiertagszeitzonen
In unserer Parascha werden die verschiedenen Feiertage im jüdischen Jahr der Reihe nach aufgezählt. Das erste Fest von dem die Tora spricht ist Schabbat, ein Fest welches schon einige Male in der Tora erwähnt wurde.
Leistungserfüllung
In unserer Parascha werden die meisten Gesetze der Kohanim, der Priester, behandelt. Die Kohanim hatten die Aufgabe, sozusagen das jüdische Volk im Heiligtum und beim G-ttesdienst zu vertreten.
Zeit zählen
In der Parascha Emor lesen wir unter anderem auch über das Gebot von Sefirat HaOmer (Das Omer zählen). Vom zweiten Tag Pessach bis Schawuot zählen wir die Tage und Wochen.
Das Leben ist eine Ansichtskarte
„Ich wollte zögern, aber ich konnte mich nie dazu entschließen.“ Einerlei, ob Sie dieses Zitat für klug, witzig oder dumm halten, es ist ziemlich ernüchternd. Wie viele Menschen können behaupten, dass sie wichtige Entscheidungen nicht aufschieben?
Festgelegte Zeiten
Ein König reiste mit seinem Kind durch die Wüste. Und wenn ein König auf Reisen geht, begleitet ihn sein ganzer Hofstaat: Minister, Soldaten und Diener.
Sprichst du von mir?
Dem Talmud (Erchin 15b) zufolge hat Laschon Hara (Verleumdung) drei Folgen: Sie schadet der Spiritualität des Verleumders, des Zuhörers und des Verleumdeten.
Drei Lügen, die jeder Erzieher kennen sollte
Kämpfen Sie nicht gegen den „Konsens“ an. Machen Sie sich keine Gedanken um aussichtslose Fälle. Und reden Sie nicht über Religion, es sei denn, es gibt einen Ansatzpunkt dafür.
Können Sie warten?
Die erste Sünde der ersten Menschen war der Wunsch nach sofortiger Befriedigung. Adam und Ewa aßen die verbotene Frucht. Diese Geschichte ist sehr bekannt. Weniger bekannt ist, dass die Frucht des verbotenen Baumes nicht für immer verboten sein sollte.
Der Preis für spirituelles Wachstum
Chassidische Lehren enthüllen die Pathologie einer "Spiritualität ohne Opfer" durch eine faszinierende halachische Analyse. Es dreht sich um das Thema des koscheren Korns.
Nein, Ich möchte nicht Ahmadinejad's Meinung hören
Manchmal frage ich mich, ob die offenherzig Loyalen tatsächlich engstirnig sind, weil sie sich nicht vorstellen, dass die "Leute-der-Alten-Schule" irgendetwas richtig gemacht haben.
Die Reinheit des Kohens
Der Kontakt mit einer menschlichen Leiche verursacht rituelle Verunreinigung. Den Kohanim, die auserwählt wurden, G-tt mit einer besonderen Eigenschaft zu dienen, ist es verboten, mit dem Körper eines Abgeschiedenen in Berührung zu kommen.
Festtagsfreude
Die Tora fordert uns auf, sich an den Festtagen zu freuen. An jenen Tagen sollen wir uns betätigen mit dem, was uns Freude bereitet.
Der Weg zu einem gesunden Ego
In der dieswöchigen Parascha Emor erlernen wir die Mizwa des Omer-Zählens, die direkt nach dem ersten Tag Pessach, sozusagen noch in der Zeit des Festes der ungesäuerten Brote, beginnt.
Die Macht des gesprochenen Wortes
Der Name der Parascha "Emor" enthält eine bedeutende Lehre für jeden einzelnen Juden. "Emor" heißt "sprich", und die Macht des gesprochenen Wortes verlangt von uns ein großes Maß an Verantwortung für alles, was aus unserem Mund heraustritt.
Erziehungssache
Um das Thema „Erziehung“ im Lichte des Judentums zu behandeln, benötigt man unzählige dicke Bücher statt nur einen Artikel, wie er hier abgedruckt ist. Aber er soll ein Denkanstoß sein − über die grundsätzliche Ansicht der Thora in Sachen Erziehung.
Jüdische Garantie
Zu Beginn unseres Wochenabschnitts wird uns die Pflicht der Erziehung geboten. Unsere Gelehrten lernen aus dem zweimaligen Ausdruck Sprich zu den Kohanim ... und sage ihnen die grundlegende Regel: „Sprich und sage – zu verwarnen (erziehen) die Großen betreffs der Kleinen“.
Was der Rebbe sagte - Emor
Familie Weinstein diskutierte am Schabbat-Tisch Paraschat Emor. Schimi beschrieb einige der Vorschriften, welche die Kohanim zu beachten hatten. "Weißt du Schimi," unterbrach ihn sein jüngerer Bruder Chaim, "das Leben als Kohen muss schon sehr hart gewesen sein.