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Gedanken zum Wochenabschnitt

Die Scherben zusammenkehren
Es ist zu spät. Ich bin zu weit gegangen. Es wird nie mehr sein, wie es war. Wie oft haben wir solche Worte gehört oder, schlimmer noch, selbst gesprochen?
Alle gehören dazu
Der Tora-Abschnitt dieser Woche hat viele Themen. Er enthält die Geschichte vom goldenen Kalb und von Mosche, der G–tt bittet, seinem Volk zu verzeihen. Vorher gibt es aber einige Zeilen, die man leicht übersieht.
Statuen der Begrenzung
Sie haben die Wahl: Entweder Sie stellen ein paar Statuen in die Synagoge, oder Ihr Leben ist verwirkt. Was soll’s? Es sind nur Skulpturen. Was könnte G-tt dagegen haben?
Geld zum Verbrennen
Was ist Ihre Seele wert? Darüber ist sehr viel geschrieben und spekuliert worden, und es gibt viele Geschichten, in denen jemand seine Seele “verkauft” ...
Nur eine Hälfte
Im Tora-Abschnitt dieser Woche lesen wir vom Schekalim-Ruf. Jeder Jude gab einen halben Schekel für den Fonds.
„Nit oif Schabbos geredt“
Was wir am Schabbat sagen und tun, sollte sich von dem unterscheiden, was wir an Werktagen sagen und tun. Manche Juden sprechen jedoch den sinnlosen Vorbehalt „Nit oif Schabbos geredt“.
Was ist „wirklich“?
Vor einiger Zeit erschien ein Buch über den historischen Wahrheitsgehalt der Tora. Es prüft alle anderen historischen Dokumente, die man gefunden hat.
Omas Sorgen
Kenahora ... Pu-Pu-Pu! Warum sagte Bube (Großmutter) das so oft? Und hat es wirklich etwas mit dem „bösen Blick“ zu tun?
Warum die Bruchstücke behalten?
Ein Mann geht in ein exklusives Geschäft und sucht das perfekte Geschenk für seine Schwiegermutter. Es sollte für den kleinsten Preis die größte Wirkung erzielen.
Sein und nicht sein
Die Bundeslade, in der sich die Tafeln mit den Zehn Geboten befanden, wurde aus Holz gemeißelt. Sie war ein magisches Möbelstück.
Gebrochen und ganz
Was ist höherwertig? Wer hat Vorrang, die Tora oder das jüdische Volk? Ist das Volk einzig dazu da, die Tora zu erfüllen? Oder ist die Tora einzig dazu da, den Reichtum der Seele aufzudecken?
Wahre Gnade
Warum ist Wahrheit ein Attribut der Gnade? Mitgefühl und Güte passen dazu – aber Wahrheit? Die Wahrheit ist ein strenger und gerechter Richter, der nicht bereit ist, Missetaten zu übersehen.
Wenn strahlende Seelen scheitern
Wie konnten sie nach einer solchen Begegnung mit dem G-ttlichen ein Götzenbild verehren? Das ist eine uralte Frage, und der Talmud meint, die Juden seien im Grunde über solche Sünden erhaben gewesen und hätten sie nicht begehen dürfen.
Das Wort, das wir nicht in G-ttes Wörterbuch finden können
Ki Tisa kann einfach als: "Wenn ihr eine Volkszählung durchführt" oder auch als "wenn ihr aufhebt" übersetzen. Worum geht es im Tora-Abschnitt Ki Tisa?
Mythos
Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Frage, ob ein Nicht-Jude darum gebeten werden darf, für einen Juden am Schabbat gewisse Arbeiten zu verrichten. Obwohl das im Allgemeinen verboten ist, gibt es leider viele Juden, die sich zwar um Einhaltung des Schabbats bemühen, den Umfang dieses Verbotes aber nicht so ganz verstehen.
Wie ein halber Schekel Gegensätze miteinander verbindet
Die dieswöchige Parascha Ki Tisa berichtet zu Anfang von dem Gebot der Tempelsteuer, bzw. von der jährlichen Abgabe eines halben Schekel (Machzit HaSchekel), mit der die täglichen Gemeinde-Opfer finanziert wurden. Diese Anweisung erscheint auf den ersten Blick auch als recht einfach verständlich und unkompliziert.
Die ganze Hälfte
Ein Mensch, der ehrlich mit sich selbst ist und die Wichtigkeit einer gewissen Sache erkennt, würde sehr viel dafür geben sein Leben nach diesem Bewusstsein zu richten. In letzter Zeit z.B. sind viele Menschen auf „Bio-Produkte“ umgestiegen, da sie die Notwendigkeit der Konsumierung gesunder Nahrung erkannt haben.
Der Doppelgänger
Die Haftara (die Prophetenlesung) unseres Wochenabschnitts erzählt uns von dem Streit zwischen dem Propheten Elijahu und den Dienern des Baal, einer weit verbreiteten „Gottheit“ zu jener Zeit, und von Elijahus schmerzlichem Aufruf an das jüdische Volk zu unserem Vater im Himmel zurückzukehren.
Was der Rebbe sagte - Ki Tisa
Paraschat Ki Tisa beginnt mit der Mitzwa vom Machzit Haschekel. G-tt gibt Mosche Rabeinu den Auftrag, eine Volkszählung durchzuführen.