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Gedanken zum Wochenabschnitt

Unser Feind, unser Selbst
„Wenn ihr gegen eure Feinde in den Krieg zieht, wird G-tt ihn in euere Hände geben.“ Nein, das ist kein Druckfehler. Der Satz steht im fünften Buch Mosche.
Über dem Feind
Falls Sie den Wochenabschnitt Ki Teze in irgendeiner Übersetzung lesen, beginnt er so: „Wenn ihr gegen eure Feinde in den Krieg zieht ...“ Verglichen mit dem hebräischen Original ist das nur eine ungefähre Wiedergabe.
Friedensszenario
Die Toralesung dieser Woche beginnt mit der Beschreibung eines Szenarios, das von Krieg handelt: »Wenn du hinausziehst in einen Krieg gegen deine Feinde ...«
Ein Heim ist das, was man daraus macht
Heute ist die Wissenschaft weiter fortgeschritten, als unsere Eltern es sich jemals vorstellen konnten. Aber was sollen wir den Forschern alles erlauben?
Zwei Arten von Menschen?
Es ist ein Klischee oder eine Art Scherz, einen Satz mit den Worten zu beginnen: “Es gibt zwei Arten von Menschen ...”
Die Herrschaft über die Erde
Im Buch Genesis steht, wir seien die Herrscher über die Erde. Aber was heißt das? In der übrigen Tora wird “Herrschaft” genau definiert und begrenzt.
Nimm dir eine Frau ...
Es gibt erfreuliche Anzeichen dafür, dass die Menschen unserer Zeit Beziehungen, Verantwortung und Engagement besser zu verstehen beginnen.
Ein kleiner Tora-Leitfaden
Wenn Sie eben erst eine Tora bekommen und noch nie in ihr gelesen haben, helfen Ihnen die folgenden einfachen Richtlinien, aus diesem Schatz den größten Nutzen zu ziehen.
Damit niemand fällt
Diese Woche finden wir in unserer Toralesung das Gebot, einen Zaun um das Dach eines Hauses zu machen. Gemeint sind damit natürlich nicht die spitzen alpinen Dächer, die wir hierzulande gewohnt sind.
Wer braucht Antisemiten?
Manche nennen ihn „den langwierigsten Hass der Welt“. In allen Ländern und auf allen Kontinenten hebt er sein hässliches Haupt, sei es als rohe Bigotterie, sei es in subtiler Form. Antisemitismus ist eine Tatsache.
Scheidung auf jüdisch
In unserer Parascha erlaubt die Tora einem Mann sich von seiner Frau scheiden zu lassen, wenn sie „in seinen Augen keine Gunst mehr findet“. Unsere Weisen waren unterschiedlicher Meinung, unter welchen Umständen ein Mann tatsächlich von dieser Option Gebrauch machen darf.
Den Glauben bewahren
Wenn Sie aus dem Bett gekrochen sind und sich den Schlaf aus den Augen gerieben haben – wie viel nehmen Sie dann vom Mode Ani in den Tag mit? Ja, Sie räumen acht Sekunden lang ein, dass Sie Ihr Leben G-tt verdanken; aber welchen Einfluss hat das auf den Rest des Tages?
Helft den Schwachen
Warum sollen wir Vorkehrungen treffen, wenn bestimmte Menschen ohnehin fallen? Nun, dieses Gebot hat einen besonderen Grund.
Geht aus dem Klassenzimmer hinaus!
Ja, das Leben ist wirklich ein Klassenzimmer, aber Du musst nicht immer der Schüler sein!
Cross-Dressing
Cross-Dressing kann zu unmoralischer Freizügigkeit führen. Das Tragen der Kleidung einer Frau würde es einem Mann ermöglichen, sich unangemessen unter Frauen zu mischen und umgekehrt.
Spirituelle Schutzzäune
"Wenn du ein neues Haus baust, bringe ein Geländer am Dach an, damit du keine Blutschuld in dein Haus bringst, wenn der Gefallene von ihm abstürzen sollte" - "Ki Tiwne Beit Chadasch, We'asita Ma'akeh Legagecha Welo Ta'asim Damim Bewetecha, Ki-Jipol Hanofel Mimenu".
'Vergiss nicht', eine Mizwa sowie ein Versprechen
"Timche Et Secher Amalek Mitachat HaSchamajim, Lo Tischkach" - "Vertilge das Andenken Amaleks unter dem Himmel, vergiss (es) nicht" [Dwarim 25, 19].
Das Resultat einer Mitzwa
Auf ein ganz interessantes Gebot treffen wir in unserem Wochenabschnitt. Die Rede ist vom „Wegschicken der Vogelmutter“ bevor man sich an ihren Eiern vergreift. Das heißt, die Thora verbietet uns die Brut so wie auch die Vogelmutter zu erbeuten. Wir sollen es bei den gelegten Eiern belassen um einen Fortbestand dieser Tierart zu gewährleisten.
Arbeitsklima
„Die Gebote, welche G-tt Israel gebietet, erfüllt Er selbst (natürlich auf spirituelle Weise)“, lehren unsere Meister. Das heißt, die Wege der Thora sind auch die Wege G-ttes.
Was der Rebbe sagte - Ki Teze
Es war der erste Schultag. Während der großen Pause tauschten die Mädchen der sechsten Klasse aufgeregt ihre Erlebnisse während des Ferienlagers aus. Leah, Nechama und Rina wurden während des Ferienlagers gute Freundinnen.