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Gedanken zum Wochenabschnitt

Sind Sie ein Opferlamm?
„Opfer“ ist ein Wort, das man heutzutage nicht oft hört. Offenbar gehört es kaum noch zu unserem Wortschatz. Es hat einen negativen Beigeschmack, als müssten wir etwas Kostbares aufgeben oder etwas Großes verlieren.
Sünden und Opfer
Sie fällen einen Baum im Garten des Nachbarn und müssen Schadenersatz zahlen. Sie hinterziehen Steuern und werden bestraft. Sie verschulden einen Verkehrsunfall und müssen höhere Versicherungsbeiträge zahlen.
Wie man opfert
Was haben Sie von dem kleinen Rüpel gelernt, der Sie in der dritten Klasse immer ärgerte? Was haben Sie von Ihrem Schwager gelernt, dem es Spaß macht, bei jedem Familientreffen über Politik zu streiten?
Ein kleines Heiligtum
Der Wochenabschnitt »Wajikra« handelt von den Vorschriften für die Opfer, wie sie im Tempel zu bringen waren.
Kontakt mit dem inneren Wunder
Ist es nicht überraschend, daß die Eltern in vielen Ländern für ihre Kinder nicht nur “moderne” Namen aussuchen, sondern auch Namen wählen, die wir aus der Bibel kennen.
Richtiges Opfern
Der Wochenabschnitt Wajikra beschreibt, wie am Altar geopfert wurde. Hat das irgendeine Bedeutung für Sie? Vielleicht schmeckt Ihnen Tante Saras Rostbraten, aber Sie waren wahrscheinlich nicht am Schlachten des Tieres beteiligt. Und in der Synagoge werden keine rituellen Opfer dargebracht. Was also können Sie aus diesen Versen lernen?
Tieropfer?!
Die Tieropfer, von denen in der dieswöchigen Parascha die Rede ist, fallen nach dem Rambam unter die Kategorie “Chukim" d.h. dem Menschen unverständliche Gebote (Mizwot), die man befolgt, weil es G-tt geboten hat, ohne nach der Ursache zu fragen.
Hoppla!
Ein 93-jähriger Mann liegt auf seinem Sterbebett. Plötzlich duftet es in seinem Zimmer verführerisch.
Identitätskrise
Amnesie ist eine schlimme Krankheit. Stellen Sie sich vor, Sie wissen nicht mehr, wer Sie sind. Plötzlich haben Sie keine Familie, keine Lebensgeschichte und keine Identität mehr.
Das animalische Opfer
Die Kabbala lehrt, dass jeder Mensch nicht eine, sondern zwei Seelen in seinen Innern trägt. Die Eine wird als „Nefesch Haelokit“ – „die g“ttliche Seele“ bezeichnet, während die Andere „Nefesch Habahamit“ – „die animalische Seele“ genannt wird.
Welches Tier wird geopfert?
Nicht nur Tierschützer haben Schwierigkeiten mit der Parascha dieser Woche. Die meisten Menschen unserer modernen Ära haben ein Problem mit Tieropfern, die ein Hauptthema des dritten Buches der Tora sind: Leviticus.
Bin ich nur ein Mensch?
Der Chassidismus lehrt viel über die dualen, widerstreitenden Kräfte in uns. Einerseits gibt es die menschliche Seele, die instinktiv und praktisch handelt und unbedingt überleben will.
Schrift und Größe
Der Buchstabe Alef im Vers „Und G-tt rief Mosche“ ist winzig. Er ist viel kleiner als ein normales Alef.
Die Extrameile
Wer mehr verdienen kann, wird kaum sagen: „Unnötig! Ich brauche nur das, was zum Überleben notwendig ist.“ Ist die spirituelle Seite des Lebens weniger wichtig?
Nur weil es dich gibt
Ich habe eine Neigung zum Pathetischen, aber ich liebe sie. Mein Herz füllt sich mit Stolz, obwohl sie noch nichts außergewöhnlich Erfolgreiches oder besonders Brillantes erreicht haben - noch nicht. Ich frage mich, ob G-tt wohl uns gegenüber auch so fühlt?
Geringe Verpflichtungen; Riesige Schlachten
Nachdem ich mich und die Welt genau betrachtet habe, stellte ich fest, dass es viel einfacher ist, bedeutende Lebensveränderungen durchzuführen, - als nur die geringfügigen.
Bescheidenheit
Die chassidischen Meister sagen, je stärker wir uns vor G-tt für null und nichtig erklären, desto mehr wird der Mensch bescheiden angesichts G-ttes unendlicher Größe.
Das kleine Alef
Das erste Wort des Wochenabschnitts Wajikra (des gleichnamigen Buches Wajikra) endet mit dem Buchstaben Alef, der an dieser Stelle kleiner als die anderen Buchstaben geschrieben steht. Wie ist dies zu verstehen?
Die Stärke der Gemeinschaft
We'im nefesch achat techeta bischgaga me'at ha'aretz" - "Wenn sich aber jemand aus dem Volk vorsatzlos versündigt" [Wajikra 4, 27].
Spirituelle Opfer
Zur Zeit des jüdischen Tempels drückte sich der G-ttesdienst des Volkes Israel hauptsächlich durch seine Opferdarbringung aus. Die Thorakommentatoren schreiben dem Opferdienst viele Gründe zu, wie die Sühne für Missetaten und ein Mittel zur Näherung an G-tt.
Geschäftspartner
Wer kennt nicht die heikle Debatte über die Wichtigkeit humanitären Verhaltens gegenüber g-ttgegebenen Geboten. Zwar predige die Thora auch zwischenmenschliche Gebote, aber klar sei doch, dass den Mitzwot, die von der Beziehung zwischen G-tt und Mensch handeln, Vorrang gegeben wird, lautet dann die Anklage.
Was der Rebbe sagte - Wajikra
Wajikra bedeutet "Und Er rief." Es ist der Name des dritten Chumasch sowie dessen erstes Wort. Wenn wir uns das Wort Wajikra in der Tora betrachten, fällt uns dabei auf, dass ein Buchstabe eine besondere Schreibweise hat.