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Betrachtungen für die Woche

An die jüdischen Frauen
Die augenblicklichen Tage zwischen Purim und Pessach sind eine passende Zeit, um einige Gedanken über die wichtige historische Rolle auszudrücken, welche jüdische Frauen an diesen Festen spielten, und über die Lehren, die wir daraus ziehen können.
Der Mensch muss
Zu Beginn der dieswöchigen Sidra – die sich bekanntlich mit den Tempelopfern befasst – sagt die Tora (Lev. 1, 2): "Ein Mensch, wenn er von euch ein Opfer G-tt nahebringen will ..."
Reichtum – ein von G-tt anvertrautes Pfand
Am Schluss der dieswöchigen Sidra Wajikra (Lev. 5, 20-26) diskutiert die Tora die Vorschrift, die eine Person betrifft, der die Obhut einer Sicherheit oder eines Pfandes anvertraut worden ist.
Von dem individuellen Opfern
Am Anfang der dieswöchentlichen Sidra heißt es in der Tora: "Wenn ein Mann ein Opfer von euch dem Ewigen näherbringt ..." (Levitikus 1, 2). Beim ersten Hinblick ist diese Ausdrucksweise schwer zu verstehen.
für Fortgeschrittene
Wahre Freiheit
In diesen Tagen, kurz vor Pessach, dem Feste unserer Errettung aus ägyptischer Versklavung, die dazu führte, dass unser Volk in wahrer Freiheit die Tora entgegennehmen konnte, sind die folgenden Gedanken sehr wohl am Platze.
für Fortgeschrittene
"Warum gerade ich?"
Zum Abschluss der dieswöchigen Sidra steht in der Tora eine Anweisung in Bezug auf einen Menschen, der geschworen hatte, er habe das Geld oder Gut eines anderen nicht in seinen Besitz, und dann später zugibt, einen Meineid geleistet und die fraglichen Werte tatsächlich die ganze Zeit bei sich gehabt zu haben.