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Gedanken zum Wochenabschnitt

Wahre Führung
Das hebräische Wort Noach bedeutet „Zufriedenheit“ und „Ruhe“. Der Abschnitt wiederholt den Namen Noach im ersten Vers zweimal. Der Sohar, der grundlegende Text der jüdischen Mystik, erläutert, dass diese Wiederholung nicht überflüssig ist.
Was denken Sie?
Es gibt Dinge, die Sie wissen, und Dinge, die Sie zu wissen glauben. Da wir diese Woche Noach lesen, können Sie zum Beispiel darüber nachdenken.
Wer war Schuld?
Skeptiker und Spötter mögen die Geschichte von Noach. Ihrer Meinung nach beweist sie, dass G–tt nicht vollkommen ist, sondern Fehler macht.
Die Septuaginta
Segen oder Fluch?
Gegen Ende unserer Toralesung erfahren wir von den Nachkommen Noachs – den drei Familien seiner Söhne Schem, Cham und Jafet und den daraus hervorgegangenen Völkern.
Allein in der Hütte
Sie sind in einer kleinen Hütte allein mit Ihren Kindern – allein im Nirgendwo. Kein Fernsehen, kein Radio, kein Telefon, keine Zeitung ...
Die gute Strafe
Ihr Kind war ungehorsam. Obwohl sie den Jungen immer wieder ermahnt haben, drückt er sich vor den Hausaufgaben, ist im Haushalt faul oder ärgert seine kleine Schwester.
Wer ist auserwählt?
Manche Religionen behaupten, G-tt werfe Menschen weg. Wenn sie bestimmte Sünden begehen und nicht bereuen oder wenn sie zwar gute Menschen sind, aber an Dogmen zweifeln, bleibt das Himmelstor für sie verschlossen!
Mein Held
Die Welt liebt Helden. Darum muss Hollywood jedes Jahr neue Helden und Superhelden erfinden, damit die Kinokassen klingeln. Und es klappt. Warum? Nun, das ist heute nicht unser Thema. Heute wollen wir überlegen, was ein Held ist.
Das Wasser von Noach
In unserer Parascha wird erzählt, wie Noach als einziger seiner Generation von G-tt dazu erkoren wurde, die Sintflut (Mabul) zu überleben, weil er der Einzige war, der rechtschaffen und ehrlich geblieben war.
Die Lehre der Arche
Als es am Anfang der Flutgeschichte zu regnen beginnt, wird Noach als „Mann mit schwachem Glauben“ beschrieben, der darauf wartet, dass das Wasser sein Knie erreicht, ehe er in die Arche geht.
Leben in einer chaotischen Welt
Noach ging in die Arche um sich vor den mächtigen Wassern zu schützen. Wo ist unsere Arche?
Noach wird mit Kritik überschwemmt
Manche meinen, Noach verdiene Kritik, weil er zwar sich und seine Familie retten wollte, sich aber nicht um die anderen gekümmert habe.
Jetzt haben wir keine Zeit, Vermächtnisse zu errichten
Wer hat Zeit, sich ein Vermächtnis zu errichten, wenn nebenan ein hungriger Mann ist?
Das Füttern der Tiere
Die Tora fordert jeden Menschen auf, seine Tiere zur richtigen Zeit zu füttern. Wir werden gebeten, unsere Tiere zu füttern, bevor wir selber essen.
Noach, ein Leitbild für die heutige Generation?
Das heilige Buch Sohar diskutiert den Unterschied zwischen Noach und Moses. Moses betete zu G-tt für die Schonung seiner Generation, nachdem diese sich der Sünde des goldenen Kalbes schuldig gemacht hat. Noach hingegen betete nicht für die Schonung der Menschen seiner Generation, sie wurden von der Flut getilgt.
Vor und nach der Sintflut
Die ersten zwei Wochenabschnitte der Thora – Bereschit und Noach – stehen in enger Verbindung, denn beide handeln von der Erschaffung der Welt und ihrem Fortbestand. Bereschit schildert uns die Schöpfung, und in Noach schwört G-tt die Welt zu erhalten und nie wieder eine Sintflut über sie zu bringen.
Awrahams Abrechnung
Die Menschheit hat nicht lange gebraucht, bis sie das Geduldsmaß ihres Schöpfers aufgebraucht hatte. Schon zehn Generationen nach ihrer Kreation vertilgt sie G-tt bis auf den Erdgrund. Eine gewaltige Sintflut überschwemmt das gesamte Land.
Was der Rebbe sagte - Noach
Die Pausenglocke ertönte und die Jungs der fünften Klasse eilten aus dem Klassenzimmer. Sie wollten das Ballspiel fortsetzen, welches sie bereits in der Morgenpause begonnen hatten.