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Betrachtungen für die Woche

Die Wasser des Noach
In seinem berühmten Werke "Tora Or" schreibt der "Alte Rebbe", R. Schneur Salman von Liadi, dass die Flut nicht nur ein Akt der Strafe, sondern auch ein Werk von Reinigung war; die Flut reinigte die Welt, die vor dem beschmutzt gewesen war.
Tora und Schöpfung
Eine chassidische Erklärung
In der dieswöchigen Sidra wird menschliches Versagen beleuchtet, zu einer Zeit, da die Menschheit ihr ganzes Verhalten nicht auf G-ttesnähe aufbaute.
Fenster oder Juwel?
Wir Heutigen leben, wie Noach, in einer Zeit von "Flut". Ohne Unterlass bedrohen uns die "Hochwasser" von Geschäftssorgen, Sorgen um den Lebensunterhalt ganz allgemein sowie eine Unmenge anderer quälender Nöte.
Rettung vor der Flut
Die "schlimmen Wasser" der Flut – ein wesentliches Thema der dieswöchigen Sidra – kamen von zwei Seiten (Genesis 7, 11): "T'hom rabba" (gewaltiger Abgrund) und "Aruwot Haschamajim" (Schleusen des Himmels). Ganz ähnlich lassen sich die Unruhen und Sorgen, wie sie den Menschen plagen, auf zwei Ursachen zurückführen.
Saubere Sprache und saubere Sicht
In der dieswöchigen Sidra heißt es (Genesis 7, 8): "Von dem reinen Vieh und von dem Vieh, das nicht rein ist" (kamen sie paarweise in die Arche).
Zu allererst ...
In der dieswöchentlichen Sidra wird uns erzählt, dass Noach von jeder Tiergattung ein Paar in die Arche kommen ließ, und außerdem noch eine zusätzliche Zahl von koscheren Tieren und Vögeln, und zwar damit er vor diesen G-tt später Opfer darbringen konnte.
Noach, Abraham und Moses: ein Vergleich
Der Sohar, heiliges Buch der Kabbala, vergleicht die drei Zaddikim – die überragenden Persönlichkeiten Noach, Abraham und Moses. Jeder dieser bedeutenden Männer lebte zu einer Zeit, da die Moral der Menschen, und ihr Lebenswandel überhaupt, viel zu wünschen übrig ließ.