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Gedanken zum Wochenabschnitt

Wo ist Ihre Grenze?
In der Parascha dieser Woche geht es um Pinchas, den Zeloten, einen mutigen jungen Priester, der sich gegen Götzendienst und Unmoral wehrte und Israel vor einer verheerenden Seuche rettete.
Jüdische Führungsqualitäten
Der Wochenabschnitt Pinchas enthält eine Passage, die ein einzigartiges Licht auf Mosches Führungsqualitäten wirft. G–tt sagt ihm, dass es für ihn Zeit ist, diese Welt zu verlassen.
Das rechtmäßige Erbe
Der Wochenabschnitt Pinchas erzählt erzählt von einem Vorfall mit den fünf Töchtern von Zelafchad, einem Israeliten, der in der Wüste gestorben war, ohne Söhne zu hinterlassen.
Eine Mizwa, auf der Ihr Name steht
Manchmal müssen Sie die Führung übernehmen, zum Beispiel wenn bei einer Besprechung alle schweigen, weil ihnen nichts einfällt.
Gute Manieren
Manche Leute sagen, Manieren seien mehr als die Summe nutzloser Regeln über den richtigen Gebrauch des Eßbestecks, nämlich ein Weg zum Weltfrieden und zum Überleben der Menschheit.
Handbuch für Helden
Viele Menschen träumen davon, frömmer zu sein und die Mizwot besser einzuhalten; aber sie tun es nicht, weil in unserer materiellen Welt nur der Erfolg zählt, vor allem der öffentliche.
Warum nicht ich?
Wenn wir über das Gebet diskutieren, vergessen wir manchmal einen seiner Hauptzwecke: dass wir um etwas für uns bitten. Warum ist das so?
Schalom, Rabbi ...
Gehen Sie mit jedem moralischen Problem zu Ihrem Rabbi? Müssen Sie sich die Tora erklären lassen, wenn jemand Ihnen einen Tipp gibt, wie Sie das Finanzamt beschwindeln können?
Eifer und Nächstenliebe
Vorige Woche haben wir in unserem Toraabschnitt vom misslungenen Versuch Bilams, das jüdische Volk zu verfluchen, gelesen. Doch gleich im Anschluss daran folgte ein beunruhigendes Ereignis.
Das Leben - eine Lotterie
In der Parascha dieser Woche lesen wir von der gleichmäßigen Aufteilung des Landes Israel. Jeder Jude bekam einen Teil des Landes. Zuerst wurde das Land in 12 Regionen geteilt, eine für jeden Stamm.
Pinchas große Stunde
In Paraschat Balak und Paraschat Pinchas wird erzählt, wie Pinchas, Sohn des Elassar, Sohn des Aharon einen Stammesfürsten vom Stamm Schimon, welcher eine midjanitische Frau in aller Öffentlichkeit zu sich nahm, tötete.
Ist alles okay?
Als die Juden noch mit Mosche durch die Wüste zogen, verführten einmal moabitische Frauen junge jüdische Männer. Der Allm-chtige war erzürnt und bestrafte sein Volk mit einer Seuche. Überall lagen Tote herum.
Die laute leise Stimme
Der Wind, das Erdbeben und das Feuer waren erstaunliche, wundersame Ereignisse. Warum also erschien G-tt in der „leisen Stimme“?
Anonyme Multitasker
Wenn du nicht vollkommen präsent bist in der Phase der Vorbereitung, wirst du auch nicht völlig präsent sein, wenn du ankommst.
Stell Dir jeden Tag als Feiertag vor
Unser Tag besteht aus einer Mischung von konstanten und veränderlichen Faktoren. An jedem Tag aufzustehen, bleibt konstant, nur die Zeit ist unterschiedlich. Ist Abwechslung nicht besser als der alte Trott? Können wir alle dem Teenager-Motto zustimmen: "Normal ist langweilig!"?
Die Gesetze des Musaf Gebets
Als die Weisen die täglichen Gebete festlegten, planten sie ein Gebet für jede der täglichen Opfergaben der Gemeinde. Sie führten ebenfalls das Musaf-Gebet ein, das an den Tagen, an denen das Musaf-Opfer dargebracht wurde, gesagt werden soll.
Die wahren Motive eines Kritikers
Die Kritiker von Pinchas aus den Reihen der Stämme Israels scheinen überzeugende Belege dafür gehabt zu haben, daß Pinchas Motive für seine heroische Tat nicht ganz astrein waren (siehe hierzu Raschi) - allerdings lagen sie damit vollkommen falsch.
Auf dem Pfad der Erlösung
Paraschat Pinchas wird üblicherweise in der Woche gelesen, in der der Fastentag des 17. Tammus fällt. Das Fasten des 17. Tammus erinnert uns an fünf Dinge, die an jenem Tag geschehen sind, und von denen vier mit der Zerstörung des Tempels in direkter Verbindung stehen.
Reue im Herzen
Aus den jüdischen Quellen geht hervor, dass die vollkommene Erlösung von der Tschuwa des jüdischen Volkes abhängt. Kehren die Juden auf den Weg G-ttes zurück, erlöst Er sie, tun sie dies nicht, sind sie der Erlösung nicht würdig.
Arbeitslos?
Das Judentum sichert jedem einen Job! (Dabei ist die Bezahlung sogar so hoch, dass sie oft nicht einmal in materiellen Gütern gemessen werden kann.) Doch vor allem handelt es sich dabei um eine lebenserfüllende Tätigkeit, die präzise auf den Menschen abgestimmt ist …