Here's a great tip:
Enter your email address and we'll send you our weekly magazine by email with fresh, exciting and thoughtful content that will enrich your inbox and your life, week after week. And it's free.
Oh, and don't forget to like our facebook page too!

G-tt & Uns

Äußere und innere Kräfte
Reb Mendel Futerfas verbrachte 14 Jahre in harten sowjetischen Arbeitslagern. Eines Abends waren alle Mitgefangenen deprimiert. Jeder klagte über etwas anderes.
Versteckspiel
Ein Junge lief weinend zum Vater. Er hatte mit seinen Freunden Verstecken gespielt, und der Freund, der suchen sollte, hatte die anderen geärgert ...
Das Buch der Bücher
Ein Schiffbrüchiger war allein auf einer Insel gestrandet. Nur wenige Dinge waren mit ihm an Land gespült worden: ein paar Werkzeuge und Habseligkeiten sowie ein Buch.
Das Geheimnis eines Bauern
Ein verwirrter Mann besuchte einst einen Rabbiner. „Die Weisen raten uns, G-tt für das Gute und für das Schlechte zu loben“, sagte er.
Die Welt legt Zeugnis ab
Reb Jehuda Halevi, der große jüdische Dichter des goldenen Zeitalters in Spanien, hatte einen nichtjüdischen Nachbarn, der ebenfalls Poet war.
Wo ist die Seele?
“Sagt mir, Rabban Gamliel”, bat einst ein Nichtjude, “wo findet man Euren G-tt?” - “Das weiß ich nicht”, antwortete Gamliel.
Vertraue immer in G-tt
Zu Rabbi Menachem Mendel von Kotzk kam einst ein armer Mann, der seine Tochter verheiraten wollte, dafür aber kein Geld hatte.
Heilen, aber nicht verurteilen
Die junge Frau von Rabbi Schmuel von Lubawitsch war krank, und die Ärzte waren sich darin einig, dass es keine Hoffnung auf Genesung gab.
Ihr sollt beim Gericht den Angeklagten nicht kennen
Drei Jahre nachdem der berühmte Zaddik, Rabbi Arje Leb von Spole, er war auch unter dem Spitznamen “Spoler Seide bekannt, in der Stadt Spole wohnte, herrschte in Russland eine schreckliche Hungersnot.
Gütig zu den Tieren
Rabbi Jehuda Hanassi war ein großes Vorbild aller Juden. Die Leute liebten diesen frommen, heiligen Mann und nannten ihm meist Rabbenu Hakadosch oder einfach Rebbe.
Eine existenzielle Frage
Ein Philosoph diskutierte mit einem angesehenen Rabbi über die Existenz G-ttes. Seiner Meinung nach gab es sowohl gute Argumente dafür als auch dagegen.
Der Hirte
Einst offenbarte der Himmel dem Baal Schem Tow, dass ein einfacher Hirte namens Mosche dem H-rrn, gepriesen sei Er, besser diene als der Baal Schem Tow.
G-ttes Lebensunterhalt
Bevor Rabbi Israel Baal Schem Tow mit seiner Lehre an die Öffentlichkeit ging und von Nah und Fern Schüler zu ihm strömten, war er fast immer auf Reisen.
Nichts zu reparieren?
Rabbi Israel Baal Schem Tow unterrichtete seine Schüler, als sie von einem Klopfen an den Fensterladen gestört wurden. Ein armer Bauer, der einen Wagen voller Werkzeuge zog, schaute durchs Fenster.
Wo ist G-tt?
Der Rebbe sagte: „Höre, junger Mann. Wir können G-tt nur dort finden, wo wir ihn einlassen.“
Der Tod eines Zaddik
Im Jahre 1848 verbreitete sich die Cholera in der Stadt Nodwoworno und viele Männer, Frauen und Kinder starben.
Wo bist du?
Im Jahr 1798 wurde Rabbi Schneur Salman von Liadi ins Gefängnis gesperrt. Man warf ihm vor, seine Lehre untergrabe und gefährde die Autorität des Zaren.
Der gute Soldat
Als Rabbi Chaim von Sans vier Jahre alt war, konnte er alle 613 Gebote auswendig zitieren, und zwar so, wie der Rambam diese tarjag mizwot aufgeschrieben hat.
Der sture Rabbi
Im alten Tunesien bestimmte der Bey, der oberste Herrscher, wer sich um ein öffentliches Amt bewerben durfte. Das galt auch für alle Positionen in der jüdischen Gemeinde.
Kein wahrer Fall
Rabbi Jecheskel Landau, der berühmte Autor der Noda B’Jehuda, war von 1754 bis 1793 Rabbiner von Prag. Einmal legte ihm eine Gruppe von Gelehrten, die sein rabbinisches Wissen prüfen wollten, einige Fragen über das Gesetz vor.
Die Rubel des Zaren
„Weißt du, woher unsere Rubel kommen? Der Zar lässt die Münzen in seinem Palast prägen.“ „Nun, warum behält er nicht einfach die Rubel, die er braucht, und wir behalten unsere?“
Und was tust du?
Rabbi Josef Ber Soloweitschik, der Rabbiner der Stadt Slutsk, begegnete einmal einem jungen Mann, der einer seiner Studenten in der Jeschiwa von Waloschyn gewesen war.