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Gedanken zum Wochenabschnitt

Glauben Sie?
Ein Schriftsteller sagte einmal: „Hören Sie auf die Experten. Sie sagen Ihnen, was Sie tun können und warum. Und dann tun Sie es.“
Nicht vom Brot allein
„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.“ Was bedeutet dieser berühmte Vers, den eine Fastfood-Kette vor einigen Jahren sogar als Werbeslogan benutzte?
Gutes Brot backen
Wie gefällt Ihnen diese Immobilien-Anzeige? "Ein gutes Stück Land mit Bächen, Brunnen und Höhlen, mit Tälern und Höhen. Ein Land mit Weizen und Gerste, mit Reben, Feigenbäumen und Granatäpfeln."
Wie ist das möglich?
Ist am Judentum etwas mystisch? Gewiss, wir haben die Kabbala, eine Quelle der jüdischen Mystik – aber verdankt das Judentum selbst seine Existenz einer Art g-ttlicher Magie, so dass es trotz aller Verfolgung und anderer Gefahren, trotz der kleinen Zahl von Juden überleben konnte?
Die Aussaat der Seele
Es gibt immer noch Armut und Leid auf dem Angesicht der Erde. Aber wir haben auch die Mittel, um die Ursachen zu beseitigen.
Warme Füße
Schlechte Durchblutung ist eine häufige Ursache von Fußbeschwerden. Der Fuß ist der Körperteil, der vom Herzen am weitesten entfernt ist; darum leidet er oft zuerst an Durchblutungsstörungen, besonders in den kleinen Adern und in den Kapillaren.
Ich, du und wir
Wer ist wichtiger, der Jude oder das jüdische Volk? Reb Jisroel oder Am Jisroel?
Himmlische Nahrung
Vierzig Jahre wanderte unser Volk in der Wüste um sich auf den Einzug ins Land Israel vorzubereiten. Viele Prüfungen mussten wir bestehen, um sicherzustellen, dass wir unsere eigentliche Aufgabe – das Schaffen einer Wohnung für G-tt in dieser Welt – erfüllen könnten.
Die Wüste – wie lange noch?
In unserer Parascha beschreibt Mosche die Wüste, durch welche das jüdische Volk während vierzig Jahren wanderte als: „Die große und fürchterliche Wüste, (in ihr befanden sich) Schlangen und Schlangen mit brennendem Gift, Skorpione und (du hattest) Durst und (es gab) kein Wasser.“
Was wird die Welt dazu sagen?
Über die „Galut-Mentalität“ wurde viel gesagt und geschrieben. Gemeint ist die Unterwürfigkeit vieler Generationen von Juden in der Diaspora. Als Bürger zweiter Klasse in Osteuropa und Arabien verloren die Juden angeblich ihre Selbstachtung.
Wahrer Reichtum
Vor kurzem war er noch der reichste Mann der Stadt gewesen. Aber das Rad des Schicksals hatte ihn zu Brei gemahlen und auf der anderen Seite ausgespien. Von seinem einstigen Wohlstand war fast nichts mehr übrig.
Auf dem Berggipfel geboren
Die meisten Menschen sind stolz auf ihre Leistungen. Wir glauben, den Lohn für unsere Arbeit verdient zu haben. Spenden? Es ist mein Geld! Dankbarkeit? Wofür? Das alles ist mein Verdienst!
Seid vorsichtig damit, was Ihr denkt!
So entstehen Gruppen von Politikern, Medien- und Führungspersönlichkeiten, die darin geschult werden: "Sagt nicht, was Ihr denkt, sondern was akzeptabel ist" und "verbalisiert niemals Eure Heuchlerei, denn es könnte ein geheimes Abhörgerät unter Eurem Stuhl sein!"
Kopf oder Ferse?
Unsere Fähigkeiten erscheinen simpel, wenn wir die letzten Hürden nehmen in unserer globalen Mission: Licht in die niedrigsten Ebenen zu bringen.
Gesetze betreffend das Sagen des Schma Jisrael (2. Teil)
Wenn wir das Schma Jisrael sagen, sollen wir uns auf die Bedeutung seiner Worte konzentrieren und das mit Ehrfurcht tun, wie sich das gehört, wenn ein Mensch eine neue Nachricht liest, die von einem König ausgestellt wurde.
Die Stärke des einfachen Glaubens
Das Wort Ekew bedeutet übersetzt soviel wie "weil" oder "infolgedessen", so wie in dem ersten Satz dieser Parascha geschrieben steht: "Weil ihr auf die Gebote hört ...". Eine weitere Bedeutung des Wortes Ekew ist "Ferse".
Die ganze Lehre in einem 'Weil'
Die dieswöchige Parascha beginnt mit den Worten: "We'haja ekew tischme'un et hamischpatim ha'ele..." - "Und es soll geschehen, weil ihr auf diese Gesetze hört..." [Dwarim 7, 12].
Technologie und Judentum
Steht die technische Entwicklung im Widerspruch zum Judentum, wie bei manch anderen Religionsgemeinschaften? Oder existiert zwischen ihnen gar harmonischer Einklang?
Leibwache
Sie ist an jedem „jüdischen Türpfosten“, ständig in Sichtweite und vom jüdischen Menschen gar nicht wegzudenken – die Mesusa. Eine kleine Schriftrolle mit dem jüdischen Glaubensbekenntnis soll den Juden ständig an seine Bindung mit G-tt erinnern. Außerdem verspricht die Mesusa all jenen, die sie an die Türpfosten anbringen, höchsten Schutz.
Was der Rebbe sagte - Ekew
Machen wir nicht alle dasselbe, bevor wir in ein Schwimmbecken springen und halten zunächst einen Fuß ins Wasser, um die Temperatur zu testen? Wieso ist es einfacher für uns, zuerst einen Fuß ins Wasser zu halten?