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Gedanken zum Wochenabschnitt

Jaakows Klage
In der Parscha dieser Woche kommt es zu der gefürchteten Begegnung zwischen Jaakow und Eisaw. Nach jahrzehntelanger Trennung treffen die Zwillingsbrüder, die alles andere als identisch sind, aufeinander.
Profanes in Heiligkeit verwandeln
Der Wochenabschnitt Wajischlach beginnt damit, dass Jaakow zu Esaw sagt: „Ich habe Lawan besucht.“ Er benutzte das Wort für „kurzen Besuch“.
Doppelter Segen
Vorige Woche lasen wir von Jaakows Reise zu Laban und seiner Heirat mit Labans Töchtern Rachel und Lea. Jaakow bekommt viele Kinder und erwirbt reichlich Land und Vieh.
Glückliche 13
Was kann ein 13-jähriges Kind tun? In unserer Gesellschaft ist es nicht alt genug, um ein Auto zu fahren, zu wählen oder Alkohol zu kaufen.
Zuwendung zum Materiellen
Im Wochenabschnitt Wajischlach finden wir einen Satz, in dem Jaakov erzählt, dass er etliche Zeit bei Lavan verbracht hatte.
Befehle befolgen
Agenten kümmern sich um die Karriere von Schauspielern. Lobbyisten drücken Gesetze für mächtige Konzerne durch. Anwälte vertreten große Unternehmen, die verklagt worden sind. Soldaten gehorchen ihren Vorgesetzten. Und Sie haben einen Steuerberater.
Lernen Sie noch?
Ein Mann weist seinen zehnjährigen Sohn zurecht, weil er ein Versprechen nicht gehalten hat. Er erinnert den Jungen daran, dass er dieses Versprechen schon einige Male abgegeben und gebrochen hat.
Hören Sie auf zu kämpfen
Wie lange brauchen Sie, um Ihre schlimmsten Gewohnheiten und unangenehme Charakterzüge abzulegen? Vielleicht haben Sie schon einmal Erfolg gehabt und zum Beispiel aufgehört zu rauchen.
Kuss oder Fluch?
Welches ist die härtere Glaubensprüfung: Wohlstand oder Armut? Ist es schwerer, ein guter Jude zu sein, wenn man reich oder arm ist, wenn man Erfolg hat, oder wenn man kämpfen muss?
Namensänderung
Der Talmud (Brachot 13,1) sagt, dass derjenige, der Abraham bei seinem früheren Namen Abram nennt, eine Sünde begeht, da G-tt selbst ihm gesagt hat, sein Name solle nicht mehr Abram sondern Abraham lauten.
„Im Lawan Garti“
Die Parascha erzählt, wie Jakob eine Botschaft zu Esaw sandte, um diesen zu besänftigen. In dieser Botschaft heisst es (unter anderem): „Im Lawan Garti – mit Lawan habe ich gewohnt.
Echte Engel
„Du kannst nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen“, sagt man. Aber der Maggid von Mesritsch, der größte Schüler des heiligen Baal Schem Tow, war anderer Meinung.
Warum hasst Eisaw seinen Bruder Jaakow?
Das Böse existiert, weil es viel mächtiger ist als das Gute. Gibt es einen guten Menschen auf der Welt, der so stark liebt, wie ein böser Mensch hasst? Kann ein Licht so hell sein, wie die Finsternis dunkel ist? Wurde ein Akt der Güte jemals mit so viel Kraft und Wucht vollzogen wie ein Akt der Grausamkeit?
Der Einfluss einer Frau
Wo Abraham, Jizchak und Jaakow gescheitert sind hätte wohl ein junges Mädchen Erfolg gehabt.
Wer möchte Jüdisch Sein?
Diese Prototypen - das "Kind" und der "Diener" - gibt es in jeder Beziehung, wie z.B. in Ehe und Familie, am Arbeitsplatz.
Die Bar Mizwa Gesetze
Ab seinem 13. Geburtstag wird ein Junge als erwachsener Mann betrachtet und ist daher verpflichtet, alle Mizwot zu beachten. An diesem Tag wird der junge Mann "Bar Mizwa" ("Sohn der Pflicht").
Das Verbot vom Genuß der Spannader, ein Merkzeichen der Geula
Dem Sefer Hachinuch folgend enthält das gesamte Buch Bereschit drei Gebote, welche sind: Die Mizwa, fruchtbar zu sein und sich zu vermehren (in Paraschat Bereschit), die Mizwa der Beschneidung (in Paraschat Lech Lecha) und die Mizwa des Verbotes, die Spannader eines Tieres zu essen (in Paraschat Wajischlach).
Was der Rebbe sagte - Wajischlach
Der Wind blies und dicke Schneeflocken fielen vom Himmel. Die Kinder der Familie Stern, Motti, Ari, Ester und der kleine Chaim, stampften mit ihrem Vater an diesem winterlichen Schabbat-Morgen durch den Schnee.
Jakow und Israel
Der Ursprung für die „internationale“ Bezeichnung des jüdischen Volkes – Israel – liegt in unserem Wochenabschnitt, in welchem wir zum ersten Mal in der Thora auf den Volksnamen der Hebräer stoßen.
Jüdisches Handbuch
Das Buch Bereschit wird als das „Buch der Rechtssatzungen“ betitelt, wie der Talmud erklärt: „Es ist das Buch der Erzväter, welche auf dem rechten Wege wandelten.“