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Betrachtungen für die Woche

Flüchtlinge alle
Unsere Weisen sagen: "Das Leben unserer Patriarchen ist Anleitung für ihre Nachkommen" (Nachmanides zu Gen. 12, 6; Tanchuma zu Lech Lecha, Kap. 9).
Allein und in der Fremde
Im ersten Absatz der dieswöchigen Sidra gesteht Jakob zu (Genesis 32, 11): "Denn nur mit dem Stabe (in der Hand) hatte ich den Jordan überschritten." Allein, ein einziger Jude, nur auf sich selbst angewiesen, war Jakob in ein fremdes Land gewandert.
Gegen den Materialismus
Am Anfang der Sidra Wajischlach bemerkt Raschi zum Verse (Genesis 32, 5) "Bei Laben habe ich verweilt (hebr.: garti)" dies: "Bei dem sündhaften Laban habe ich verweilt und dennoch die 613 Mizwot beobachtet" (der Zahlenwert der Buchstaben des Wortes "garti" ist 613).
Namen als Vorzeichen
für Anfänger
Namen als Vorzeichen
Im Zusammenhang mit dem Vers in der dieswöchigen Sidra (Genesis 32, 29): "Dein Name soll nicht mehr Jakob genannt werden, sondern Israel" wirft der Talmud (Brachot 13a) das folgende Problem auf: Würde man Abraham "Abram" nennen, so würde man die Anweisung übertreten ...
Vorübergehende oder dauernde Ansiedlung?
Jakob kehrte nach Kanaan zurück, nachdem er 22 Jahre im Exil in Charan bei seinem Schwiegervater Laban verbracht hatte, und traf so auch wieder mit seinem Bruder Esau zusammen. Einige Zeit nach dieser Rückkehr ereignete sich, was die Tora in folgenden Worten berichtet ...
Zu Hause ist es anders
Auf dem Rückwege nach Kanaan, nach 20jährigem Aufenthalt im Hause seines Onkels Laban, sandte Jakob eine Botschaft an seinen Bruder Esau: "... Bei Laban habe ich mich aufgehalten und ich habe mir Ochsen und Esel, Schafe, Knechte und Mägde erworben ..."