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Gedanken zum Wochenabschnitt

Vom Himmel zur Erde
Sind Sie bereit für eines der vielen Tora-Rätsel? Diese Woche stöbern Sie wahrscheinlich in den hintersten Winkeln Ihres Gedächtnisses nach Sünden und Fehlern. Das ist eine günstige Gelegenheit, darüber nachzudenken, wie die Propheten mit der Spiritualität umgegangen sind.
Die praktische Seite der Philosophie
In dieser Zeit des Nachdenkens und der Reue lesen wir Haasinu. Damit beginnt das letzte Lied des Mosche, in dem er schildert, wie G-tt uns beschützt und für uns sorgt.
Wie fällt ein Apfel?
“Weißt du schon ...?” So spricht ein guter Bekannter, der Ihnen etwas Vertrauliches mitteilen will. “Hören Sie mal zu.” Das ist eine Aufforderung eines distanzierteren Menschen.
Die Kunst der Tora
Wenn Sie ein berühmtes Gemälde in einem schönen Museum bewundern, empfinden sie Ehrfurcht, Glück und Erstaunen — all die Gefühle, die uns überwältigen, wenn wir ein Kunstwerk sehen, das uns ein wenig über die irdische Sphäre hinaushebt.
Die Höhepunkte von Jom Kippur
Setzen Sie ein ernstes Gesicht auf. Denken Sie an Ihre Missetaten. Ziehen Sie den Mantel der Demut an. Bereiten Sie sich auf die Reue vor. Bald ist Jom Kippur.
Awner
Der Rambam hatte einen Schüler namens Awner, der seinem Lehrer untreu wurde. Er leugnete die Torah, konvertierte und wurde ein hoher Beamter am spanischen Hof.
Himmel und Erde bewegen
Am Schabbat vor Jom Kippur beginnt unsere Toralesung mit den Worten „Horcht Himmel, und höre Erde...“. Wir befinden uns in diesem Leseabschnitt immer noch in der großen Abschiedsrede, die Moses dem Volk Israel vor seinem Ableben hielt.
Schimu und Haasinu
Mosche beginnt unsere Parascha mit folgenden Worten „Haasinu Haschamajim Waadabera, Wetischma Haaretz Imrei Fi“ – „Hört ihr Himmel und ich werde sprechen und möge die Erde die Sprüche meines Mundes vernehmen“.
Der richtige Ton
Die Parascha dieser Woche beginnt mit den Worten: „Höre, o Himmel, und ich will reden. Möge die Erde die Worte meines Mundes hören.“
Geist und Materie
Unser Leben ist geteilt zwischen Geist und Materie, zwischen dem heiligen und dem Alltäglichen.
Regenmacher
Israel wollte, dass seine Inspiration wie Regen fließen möge. Aber G-tt erwiderte: „Nein, nicht wie Regen, sondern wie Tau.“
Singt, Meine Kinder, Singt!
Warum hat Moses am letzten Tag seines Lebens gesungen?
Die Segenssprüche, die wir über die Tora sagen
Gemäß einigen halachischen Ansichten, sollten wir nicht beten, bevor wir diese Segenssprüche gesagt haben, da die Gebete viele Verse aus der Tora enthalten.
Den Himmeln wie der Erde nahe
Das Wort Haasinu, welches dieser Parascha ihren Namen gibt, wird in der Regel mit "horcht auf" übersetzt; wortwörtlich lässt es sich sogar mit "gebt euer Ohr" übersetzen.
Das Lied der endgültigen Erlösung
Der Anfang von Haasinu beschreibt G-ttes beständige Güte sowie Liebe für das jüdische Volk. Zum Schluss spricht die Parascha dann vom endgültigen Strafgericht G-ttes, wenn das jüdische Volk durch Maschiach erlöst und seine Herrlichkeit vor der ganzen Welt offenbart sein wird.
Einfach drauf los!
Es gibt zwei generelle Wege auf der Welt vorwärts zu kommen. Die eine Möglichkeit ist „von unten nach oben“ – ein Schritt nach dem anderen auf der Leiter des Erfolgs und in Einhaltung der üblichen Richtlinien. Es besteht aber auch die Möglichkeit eines sprunghaften Vorankommens, direkt zum Ziel ohne sich durch die Richtmaße des Standards zu beschränken.
Die zwei Enden des Seils
In unserem Wochenabschnitt veranschaulicht uns die Thora die Bindung zwischen G-tt und dem jüdischen Volk anhand eines Gleichnisses von einem Seil, an dessen einem Ende G-tt festhält und an dem anderen der irdische Mensch.
Was der Rebbe sagte - Haasinu
Alle waren mit den Vorbereitungen für Sukkot beschäftigt. Miri und Mascha waren gerade dabei, Tische und Stühle in die Sukka zu tragen. Mendi und Mordechai halfen inzwischen ihrem Vater, das Sechach auf die Sukka zu legen.