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Gedanken zum Wochenabschnitt

Zwei Frauen
Der neue Wochenabschnitt berichtet davon, wie Mosches Autorität ernsthaft herausgefordert wurde. Korach, der erste Vetter von Mosche, führte einen Aufstand gegen Mosche und Aharon an, um Aharon als Hohepriester abzusetzen.
Welcher Teil der Regel gefällt Ihnen?
Eine Schülerin fragt ihren Lehrer, warum sie für ihren Aufsatz nur eine Zwei bekommen hat. Der Lehrer erklärt, ihre Arbeit sei zwar richtig, aber Grammatik und Zeichensetzung seien fehlerhaft.
Wer ist besser?
Sind Sie der beste Jude der Welt? Was ist denn das für eine Frage? Jüdisch zu sein ist doch kein Wettkampf!
Bringt mich zu eurem wahren Chef!
Was halten Sie von Wahlprogrammen – nicht von Politikern? Es ist schwer, diesen Unterschied zu treffen. Wenn ein Kandidat im Falle seiner Wahl große Versprechungen macht, woher wissen wir, daß er sie einhält? Und warum macht er diese Versprechungen?
Wenn der Kopf schwer ist
Wenn Sie Geschäftsmann, Vereinsvorstand oder Familienoberhaupt sind, verstehen Sie das Dilemma, vor dem Mosche im Wochenabschnitt Korach steht.
Nur eine kleine Sünde?
Sie haben nur ein bisschen gelogen, nur eine kleine Sünde begangen. Das Böse, das Sie tun, ist nicht schlimmer als das, was andere gedankenlos jeden Tag tun. Kein Grund zur Aufregung.
Die Straße zum Himmel
Der Talmud glaubt nicht an „Gleichheit“. Dieser alte Schatz jüdischer Weisheit rät: Wenn sich ein guter und ein schlechter Mensch um ein Amt bewerben, sollten wir nur dem Guten zuhören und den Schlechten ignorieren.
Moralität zum Abendessen
Mein Magen verkrampft sich, wenn ich das M-Wort höre. Ich spüre heiße Luft über meinen Rücken streichen, wenn ich das M-Wort höre. Eine imaginäre Warn-Flagge geht hoch.
Was Korach nicht wusste
Korach war ein sehr kluger Mann. Unsere Weisen sagen sogar, er habe Ruach Hakodesch gehabt, sei also g-ttlich inspiriert gewesen. Wie konnte ein solcher Mensch eine solche Dummheit begehen und gegen die Autorität von Mosche kämpfen?
Sportler oder Zuschauer?
Sind Sie Zuschauer oder Teilnehmer? Sehen Sie sich Fußballspiele nur an, oder spielen Sie manchmal selbst? Ich wollte vor einigen Jahren die Stühle in Wimbledon dehnen. Nun, ja, ich hatte ein ordentliches Übergewicht.
Alles persönlich nehmen
Wären Sie beleidigt, wenn ich Sie einen Dieb nennen würde? Sie wären wohl nicht erfreut und würden mir künftig aus dem Weg gehen. Aber ist meine Behauptung wirklich völlig falsch?
Das grünste Gras
Auch im Wochenabschnitt Korach begegnen wir einem Mann, der sehr intelligent, wohlhabend und begabt war. Er war geborener Levit und hatte in der Gemeinde Israels bereits eine herausragende Stellung.
Woran dachte Korach?
Bei der ersten in der Bibel erzählten Kampagne beschreiben Korach und seine Anhänger Mose als einen korrupten Politiker, der um Macht auszuüben der zeitlosen Verführung unterlag, in einem Akt von Vetternwirtschaft seinen Bruder Aaron als Hohepriester einzusetzen.
Die Wichtigkeit des Friedens
Der letzte Abschnitt der sechs Mischna-Volumen sagt: "Groß ist der Friede, denn G-tt hat für [Seinen] Segen kein anderes Gefäß gefunden als den Frieden." Das heißt, dass G-tt seinen Segen einzig und allein in eine Familie, eine Gemeinde, ein Land sendet, wenn dort Frieden herrscht.
Bescheiden Sein oder Geringes Selbstvertrauen?
Moses hat erkannt, dass G-tt ihm ungeheuer starke Führungsqualitäten gegeben hat. Deshalb sträubte er sich dagegen, seine Position einem anderen zu überlassen.
Korach's Denkfehler
Der Chassidischen Lehre folgend, kann Korach's Rebellion als direkte Folge der Sünde der Kundschafter gesehen werden. ... Die Sünde der Kundschafter erteilt uns also die bedeutende Lehre, daß das Judentum den physischen Dienst im Sinne der Tora über den rein geistigen stellt.
Von der Gefolgschaft des getreuen Hirten
In Paraschat Korach lesen wir von der Rebellion Mosche Rabeinu's Cousin Korach gegen Mosche und Aaron. Korach war unzufrieden mit der Leitung des Jüdischen Volkes durch seinen Cousin Mosche und warf ihm vor: "Du hast dich eigenmächtig zum Anführer des Volkes erkoren und deinen Bruder Aaron zum Hohepriester gemacht!"
Tat und Andacht
Man könnte glauben, dass nach der Sünde der Kundschafter und ihren fatalen Folgen das jüdische Volk nun endlich begriff, dass es sich auszahlt auf den Propheten Mose zu hören. Dennoch aber gab es welche, die sich für klüger hielten, angeführt von Korach, dem Lewiten.
Gleichberechtigung?
Korach war zutiefst empört über die Erwählung Elizafans zum Oberhaupt des Kehat-Clans (einer Unterordnung im Stamm Lewi). Bereits zwei Kronen gingen an die Lewitenfamilie: Mose war König über Israel und Aron Hoher Priester. Nun sollte auch die Führung des Kehat-Clans dem Cousin Moses obliegen, und das konnte Korach, der selbst ein Cousin Moses war, nicht hinnehmen.
Was der Rebbe sagte - Korach
Das jüdische Volk muss sich in der Wüste sehr darüber gewundert haben, wie Korach sich gegen Moses stellte. "Was ist nur in Korach gefahren?" müssen sich die Menschen gefragt haben, "er stammt aus einer ehrwürdigen Familie. Er nimmt eine wichtige gesellschaftliche Stellung ein; er ist ein Levi, er ist wohlhabend und beliebt. Man sagt sogar, dass er Ruach Hakodesch (G-ttliche Eingebung) besitzt."