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Gedanken zum Wochenabschnitt

Das Recht, nichts zu wissen
„Wissen ist Macht“, behauptet eine Redensart, und wie die meisten Redensarten hat sie recht. Wenn Sie wüssten, wann Ihre Frau beim Feilschen den Rückzug antreten wird und ob Ihre Partnerin Sie wirklich liebt, könnten Sie Ihr Schicksal besser meistern.
Das Leben - ein Segen
Wie möchten Sie sterben? Im Schlaf? Unerwartet und schnell? Ohne Schmerzen? Alle diese Möglichkeiten sind verlockend – aber welche ziehen Sie vor? Denken wir darüber nach.
Lebenslanges Leben
Die Genesis berichtet vom Anfang der Welt, der Exodus vom Auszug der Juden aus Ägypten. Einerlei, ob es sich um ein Buch, einen Film oder eine Vortragsreihe handelt, der Titel sollte etwas über den Inhalt aussagen.
Lebe mit dem Tod, stirb mit dem Leben
Wenn Sie wissen wollen, was Behörden machen, dann schauen Sie ihnen zu, wenn sie nichts machen, rät der Richter O’Rourke. Wenn Sie wissen wollen, was die Menschen vom Leben halten, beobachten Sie sie, wenn jemand stirbt.
Was ist ein Segen?
Im Wochenabschnitt Wajechi lesen wir von Jakob auf dem Sterbebett. Er erteilt Josefs Söhnen Ephraim und Menasche seinen berühmten Segen.
Gegen die Wand zu reden
Ein Paar besuchte Jerusalem und sah einen Mann an der westlichen Mauer beten. Einerlei, zu welcher Tageszeit sie zur Mauer gingen, der Mann war immer da.
Legen Sie die Opferrolle ab
Sie sind ein Opfer. Da Sie bestimmten Eltern in einer bestimmten Epoche geboren wurden, sind Sie an diese Umstände gebunden. Ihre Familie, Ihre Gemeinde, Ihr Land — alle haben sich verschworen.
Die Regel des einen Tropfens
Zur Zeit der Sklaverei in den USA galt ein Mensch, der „einen Tropfen Negerblut“ in sich hatte, nicht als „weiß“. Wie man in dieser unwissenschaftlichen Zeit einen einzigen Tropfen Blut feststellen wollt, bleibt rätselhaft. Das war religiöse Heuchelei.
Leben
Es gibt nur zwei Paraschijot in der Tora, deren Namen das Wort „Chajim“ –„Leben“ beinhaltet. Es sind dies die Paraschijot Wajechi Jaakow und Chaje Sara. Das merkwürdige daran ist, dass Beide eigentlich vom Ableben dieser Personen handeln.
Zeitpunkt der Erlösung
In unserer Parascha wird erzählt, wie Jakob seine Söhne kurz vor seinem Tode zu sich rufen liess und ihnen das Geheimnis des Zeitpunktes der Erlösung bekannt geben wollte.
In Ägypten geboren
Wenn wir ein Buch der Tora oder des Talmuds beenden, halten wir traditionell ein Sijum ab: Wir feiern den erfolgreichen Abschluss eines Tora-Abschnittes.
Bring mich raus!
Kaum in Ägypten angekommen, reist er in seine umzäunte Gemeinde Goschen, wo er fern der verderbten ägyptischen Gesellschaft leben kann.
Wir sind keine Engel
Wäre das Leben ein Schachbrett, wären wir dann Bauern, die nur in eine Richtung gehen können?
Aschers schöne Töchter
Die hochrangigsten Männer, die Hohenpriester, wählten Frauen aus dem Stamm Ascher.Im Grunde ist das seltsam. Warum suchte sich ein heiliger Mann seine Frau nur deshalb aus, weil sie schön war?
Glauben und Ressentiment
Die Worte, mit denen Josef seine Brüder beruhigt, sind aufschlussreich. Er hätte auf ihre zwei Fehler hinweisen können, die mit nur einer guten Tat nicht zu rechtfertigen sind. Aber Josef übermittelt eine viel tiefer greifende Einsicht.
Bestattungsplätze
Es ist Brauch, sich seine Grabstätte noch zu Lebzeiten zu kaufen. Des Weiteren - wo sollte man begraben werden: in Israel? Zusammen mit der Familie?
Das Erbe unseres Stammvaters Jakob
Mit dem Wochenabschnitt Wajechi beenden wir Sefer Bereschit, das erste Buch der Tora, welches auch als 'Sefer HaJaschar', d.h. als das Buch der Gerechten bezeichnet wird, dabei auf unsere Stammväter Abraham, Isaak und Jakob Bezug nehmend, die schließlich Gerechte waren.
Verstand und Hingabe
Vor seinem Tod segnete Jakow seine Söhne. Dabei erhielt sein achter Sohn Ascher folgenden Segen: Ascher, fett ist seine Speise. Raschi erklärt, dass das Wort „fett“ den Überfluss an Olivenöl in dem Landteil Aschers andeutet und auch Mose über den Stamm Ascher einen ähnlichen Segen aussprach: Er taucht in Öl seinen Fuß.
Was der Rebbe sagte - Wajechi
Jeder Mensch besitzt etwas ganz besonderes. Er besitzt es sein Leben lang. Es begleitet ihn jederzeit und überall hin. Man muss weder dafür bezahlen, es weder schleppen, beaufsichtigen oder füttern.
Königszeichen
Als Jakow seine Söhne vor seinem Tod segnete, läuterte er Ruwen, den Erstgeborenen, wegen seiner Sünde. Dieser hatte aus dem Zelt Bilhas, der Nebenfrau Jakows, das Schlaflager seines Vaters getragen, welches Jakow nach dem Tod Rachels dorthin verlegt hatte, und es in das Zelt seiner Mutter Lea gebracht, um ihre Schande darüber, dass Jakow es bevorzugte das Zelt einer Nebenfrau statt das seiner zweiten Frau aufzusuchen, zu mildern.