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Gedanken zum Wochenabschnitt

Den vollen Preis
In Chaje Sara, dem Tora-Abschnitt dieser Woche, lesen wir vom Tod Saras und von Awraham, der seine Frau in der Höhle von Machpela begraben wollte.
Wen heiraten?
Ein Weiser sagte einmal, die schwierigsten Fragen seien diejenigen, auf die es einfache Antworten gebe. Eine einfache Antwort ist nämlich am schwersten zu akzeptieren.
Unsterblichkeit
Der Tora-Abschnitt dieser Woche bedeutet „Das Leben Saras“. Das wirft eine naheliegende Frage auf.
Wunderbare Jahre
Am Beginn unseres Wochenabschnittes erfahren wir, dass Sara 127 Jahre alt wurde. Doch heißt es in der Tora nicht einfach „sie wurde 127”, sondern seltsam umständlich.
Besucher oder Einheimischer
Eine der komplexeren Lehren, die uns der Baal Schem Tov lehrte, ist, dass alles was sich in der Welt ereignet, selbst das kleinste Detail, eine Lehre für jede Person beinhaltet.
Die Tage unseres Lebens
Neulich nahm ein Jugendlicher am G-ttesdienst teil, der für seinen verstorbenen Großvater abgehalten wurde. Er hatte nie zuvor eine orthodoxe Beerdigung gesehen und wunderte sich daher über das Verhalten von "Seides" alten Freunden aus seiner kleinen Schul.
Schnelle Antwort auf unsere Gebete
Glaube und Vernunft sagen uns, dass G-tt alle Gebete beantwortet. Manchmal lautet die Antwort jedoch “Nein!”, und manchmal lautet sie “Warte!”
Seelenbotschaften
Angenommen, Sie haben eine hübsche Tochter (vielleicht stimmt es sogar). Sie ist einundzwanzig. Ein Mann geht am Arbeitsplatz zu ihr (schon klingeln Ihre Alarmglocken).
Es gilt für beide Seiten
Ist die Medizin nicht großartig? Dank ihrer Fortschritte gibt es heute viele Menschen im mittleren Alter, deren Kinder bereits voll im Berufsleben stehen und darauf hoffen dürfen, dass ihre Eltern noch viele Jahre bei ihnen sein werden.
Liebe auf den zweiten Blick
Diese Woche lesen wir vom ersten Schidduch der Geschichte. Awraham beauftragt seinen treuen Diener Elieser, eine Frau für seinen Sohn Jizchak zu suchen. Elieser kehrt mit Riwka zurück, und Jizchak lebt mit ihr glücklich bis ans Lebensende.
Eine Rose zwischen Dornen
Unsere Parascha erzählt, wie Abraham seinem Knecht Elieser den Auftrag gab, seinem Sohn Jizchak in seinem Heimatland Aram Naharajim eine Frau zu finden.
In die Schuhe des Anderen versetzen
Um die richtige Frau für den Sohn seines Herren Abrahams zu finden, machte sich Elieser, der Knecht Abrahams, folgendes Zeichen: Dasjenige Mädchen, welches von sich aus, ohne darum gebeten zu werden, offerieren würde, auch seine Kamele zu tränken, war die richtige Frau für Jizchak.
Der Baum des Lebens
Der neue Wochenabschnitt heißt „Saras Leben“. Das verspricht eine interessante Biografie. Leider stirbt sie schon im ersten Vers!
Glaube und Leid
Wenn wir glauben, dass sogar Tragödien vollkommen gut sind, warum bitten wir dann G-tt, uns zu beschützen? Und warum vertrauen wir darauf, dass er uns beschützt und dadurch die guten Folgen verhindert, die das Leid für uns gehabt hätte?
Der seltsamste Schidduch
'Gegenseitige Anziehung' - aber wie gegenseitig können glücklich verheiratete Paare sein? Nehmen wir Jizchak und Riwka. Oder G-tt und unsere Welt.
Was ist auf Deiner Geschäftskarte?
Kein Name, keine Identität, keine Selbstdarstellungen, wie z.B. "mein Harvard Abschluss 1986 und Yale 1989, - ich habe die Hungernden in Albanien 1997 unterstützt und am Marsch für Obdachlose 2000 teilgenommen, ich spiele Golf, um die Hadassa-Gruppe zu unterstützen."
Vorbereitung fürs Gebet
Der Kern des Gebetes ist Kawana. Um eine angemessene Kawana zu erreichen, ist es wichtig, an einem geeigneten Platz zu beten, wo es möglichst wenig Ablenkungen gibt. Dieser Artikel wird sich auf den geeigneten Gebetsplatz sowie das Eintauchen in eine Mikwe (rituelles Bad) konzentrieren.
Die Segnungen der jüdischen Frau
In der dieswöchigen Parascha lesen wir von der Hochzeit von Isaak und Rebekka. Der Midrasch berichtet uns hierzu, daß Isaak herausfinden wollte, wie gerecht und heilig Rebekka eigentlich wirklich war. Doch wie konnte er dies feststellen?
Smalltalk
Von den 79.976 Wörtern der Thora ist keines überflüssig. Unzählige Vorschriften sind in der Thora nicht angeführt und wurden nur durch einzelne Wörter erlernt. Die Thora geht sparsam mit ihren Wörtern um. Wenn das schon bei Vorschriften der Fall ist, dann um so mehr bei „bloßen“ Geschichten in der Thora.
Was der Rebbe sagte - Chaje Sara
In der dieswöchigen Parascha, Chaje Sara, lesen wir von der Hochzeit von Isaak und Rebecca. Nach dem Tod seiner großartigen Mutter Sara, war Isaak noch immer in tiefer Trauer um sie versunken.
Die zweistöckige Höhle
Chewron (Hebron) gilt als eine der heiligsten Städte im Judentum, denn dort befindet sich die Grabstätte unserer Erzväter und -mütter. Die Mearat Hamachpelah wurde von Awraham gekauft um dort unsere Erzmutter Sara zu begraben. Kommentatoren zufolge handelt es sich dabei um eine zweistöckige Höhle, was auch ihren Namen erklärt – wörtlich „gedoppelte Höhle“.
Ewiges Leben
Unser Wochenabschnitt handelt ausschließlich von Themen, die aus dem Tod von unserer Erzmutter Sara resultieren: der Kauf der Mearat haMachpela, um sie dort zu begraben; die Heirat von Itzchak mit Riwka, wodurch er Trost über seine Mutter Sara fand und abschließend die Heirat von Awraham mit Hagar und die Nachkommen von Ismael.