Enter your email address to get our weekly email with fresh, exciting and thoughtful content that will enrich your inbox and your life.

Gedanken zum Wochenabschnitt

Abschied vom Ziegenbock
Schlagzeilen über Ehebrecher ... Talkshows, in denen sich Familienmitglieder über intimste Dinge streiten und sogar prügeln ... Zeitschriften mit Terroristen und Mördern auf der Titelseite.
Werden und Vergehen
Viele Menschen sagen, sie hätten nicht von dem Tod Angst, wohl aber vor den Schmerzen, die dem Tod vorausgehen können. Andere fürchten den Tod selbst, weil sie nicht wissen, was danach kommt.
Woher kommt die Ethik?
Sollen wir Menschen klonen? Gibt es Leben, das es nicht verdient zu leben? Wann dürfen wir Krieg führen? Ist Terrorismus immer falsch? Sind Homo-Ehen zulässig? Darf man Abtreibung legalisieren? Die Liste der ethischen Probleme im 21. Jahrhundert ist endlos.
Ohne Fleiß keinen Preis
Was erwarten Sie von einem unbearbeiteten Feld? Dornen und Unkraut. Es wäre ein Wunder, wenn darauf brauchbare Feldfrüchte wüchsen. Wenn sich niemand um ein Geschäft kümmert, wird das Inventar gestohlen, und es liefert keinen Gewinn.
Und dann?
Wäre es möglich, daß die meisten Auseinandersetzungen unnötig sind? Daß Sorgen fast immer unbegründet sind? Ja, das ist möglich. Überlegen wir einmal, warum.
Wie man seine Kinder lieben soll
Es ist nicht schwer, Kinder zu lieben, vor allem die eigenen. Kleine Kinder sind süß und verletzlich, und in ihnen ruht ein unglaubliches Potenzial.
Will G-tt, dass wir Spaß haben?
Will G–tt, dass wir uns amüsieren? Ich habe es noch nicht herausgefunden. Ich habe in den klassischen Texten nachgelesen, und die Ansichten waren geteilt.
Alternatives Heilen
Es gibt zwei Methoden der Heilung: Bei der ersten sucht man, was durch die Krankheit geschwächt und beschädigt wurde, versucht es dann instand zu setzen und zu kräftigen.
Gute Ernte
Im Leseabschnitt ›Kedoschim‹ finden wir eine ganze Reihe von essentiellen Geboten der Tora, darunter auch solche, die sich auf Landwirtschaftliches beziehen.
Gut, aber passiv?
Sie schreien Ihre Kinder nicht an, Sie schlagen Ihre Frau nicht. Sie nehmen anderen nichts weg. Sie zahlen ehrlich Ihre Steuern.
Liebe dich selbst
Also, dies ist das Problem: Wir sollen unsere Nächsten lieben, sie also so akzeptieren, wie sie sind (das ist doch „Liebe“, oder nicht?).
Lieben wir zu viel?
Anscheinend ja. Viele Ehen scheitern an Liebesmangel, aber gleich viele scheitern an zu viel Liebe. Wir sehnen uns so sehr nach Bindung, nach Einheit mit einem anderen Menschen, dass wir vergessen, unsere Liebe durch ein gleiches Maß an Zurückhaltung auszutarieren.
Liebe deinen Shrek wie dich selbst
Die berühmteste Lebensweisheit steht in der zweiten Toralesung dieser Woche. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ (Lev. 19:18) ist nicht nur berühmt, sondern klingt auch wie ein Gebot, das kaum einzuhalten ist.
Wie liebt man andere?
In unserer Parascha Kedoschim finden wir die Worte: „Und Du sollst Deinen Nächsten wie Dich selbst lieben!“ Raschi, einer der großen Kommentatoren zum Chumasch kommentiert dazu: „Es sagte Rabbi Akiwa: Dies ist eine grosse (wichtige) Regel in der Tora!“
Werden Sie heilig
Die Parascha beginnt mit einem Befehl: „Kedoschim Tihju“ – „Ihr sollt heilig sein!“, „Ki kadosch ani Haschem“ – „Denn ich euer G-tt bin heilig“. Was bedeutet „heilig“? Was verlangt die Tora von uns, wenn sie uns gebietet, „heilig“ zu sein?
Nächstenliebe
In der Parascha wird das berühmte Gebot, seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben, gegeben. Der Baal Schem Tow interpretierte auch die Mischna (Lehrspruch) im zweiten Kapitel des Traktat Awot.
Moral ist normal
Wenn uns jemand einreden wollte, die Tora sei veraltet, wäre diese Parascha ein geeigneter Beweis. Levitikus Kapitel 2 enthält die biblischen Gebote zur Unmoral.
Die Früchte des Baumes
Die Tora lehrt uns, dass die Frucht eines neu gepflanzten Baumes drei Jahre für uns verboten sind.
Sei nicht heilig!
Heiligkeit wird überschätzt, Keduscha nicht
Kodesch sind die gewöhnlichen Dinge und Ereignisse des Lebens, jedoch getrennt das unerwünschten Aspekten, die sie verdünnen und schwächen.
Lobrede auf die Lebenden
Über die Toten gibt es anscheinend viel Gutes zu sagen, über ihre Leistungen und guten Taten, ihre Klugheit, Großzügigkeit und bedingungslose Liebe. Aber war der Verstorbene denn kein Mensch wie alle anderen, der angesichts vieler Herausforderungen auch Fehler machte?
Bewusste Küche
Menschen, die nach einer höheren Ebene an Sensibilität streben, versuchen, extra koscher zu leben, und sind keine Sklaven ihrer Nahrungsmittel.
Wie wir einen guten Rat geben
Was sind die Konsequenzen für unseren Alltag aus dieser Warnung der Tora, sich sensibel gegenüber einem blinden Menschen zu verhalten?
Aber ich liebe mich selbst gar nicht
Wie kann ich etwas teilen, das ich nicht habe? Wie kann ich jemand anderen akzeptieren, wenn ich mich nicht selbst akzeptiere?
Ver-Söhnung
Aber am Jom Kippur umarmen wir uns, unser Kern mit diesem Kern, die in und über uns hinaus existiert. Da gibt es kein "sollte" mehr. Da existiert alles. Alles ist vergeben. Ver-Söhnung.
Nimm Deinen Körper mit
In diesem Tora-Abschnitt werden Aaron und alle Hohepriester ermahnt, dass sie das Heilige der Heiligsten im Tempel nur am Jom Kippur betreten dürfen.
Die Pflicht die Arbeiter pünktlich zu bezahlen
Die Tora ermahnt uns an zwei Stellen, unsere Arbeiter am selben Tag zu bezahlen, an dem die Arbeit geleistet wurde.
Schatnes: Eine Mischung aus Wolle und Leinen
Levitikus 19:19 besagt, dass es verboten ist, Schatnes – eine Mischung aus Wolle und Leinen – zu tragen. Mit den Worten der Tora: "Ihr sollt meine Gebote beachten ... und ein Kleidungsstück, das Schatnes enthält, soll nicht auf euch kommen."