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Gedanken zum Wochenabschnitt

Und dann?
Wäre es möglich, daß die meisten Auseinandersetzungen unnötig sind? Daß Sorgen fast immer unbegründet sind? Ja, das ist möglich. Überlegen wir einmal, warum.
Wie man seine Kinder lieben soll
Es ist nicht schwer, Kinder zu lieben, vor allem die eigenen. Kleine Kinder sind süß und verletzlich, und in ihnen ruht ein unglaubliches Potenzial.
Lieben wir zu viel?
Anscheinend ja. Viele Ehen scheitern an Liebesmangel, aber gleich viele scheitern an zu viel Liebe. Wir sehnen uns so sehr nach Bindung, nach Einheit mit einem anderen Menschen, dass wir vergessen, unsere Liebe durch ein gleiches Maß an Zurückhaltung auszutarieren.
Moral ist normal
Wenn uns jemand einreden wollte, die Tora sei veraltet, wäre diese Parascha ein geeigneter Beweis. Levitikus Kapitel 2 enthält die biblischen Gebote zur Unmoral.
Lobrede auf die Lebenden
Über die Toten gibt es anscheinend viel Gutes zu sagen, über ihre Leistungen und guten Taten, ihre Klugheit, Großzügigkeit und bedingungslose Liebe. Aber war der Verstorbene denn kein Mensch wie alle anderen, der angesichts vieler Herausforderungen auch Fehler machte?
Bewusste Küche
Menschen, die nach einer höheren Ebene an Sensibilität streben, versuchen, extra koscher zu leben, und sind keine Sklaven ihrer Nahrungsmittel.
Ver-Söhnung
Aber am Jom Kippur umarmen wir uns, unser Kern mit diesem Kern, die in und über uns hinaus existiert. Da gibt es kein "sollte" mehr. Da existiert alles. Alles ist vergeben. Ver-Söhnung.
Nimm Deinen Körper mit
In diesem Tora-Abschnitt werden Aaron und alle Hohepriester ermahnt, dass sie das Heilige der Heiligsten im Tempel nur am Jom Kippur betreten dürfen.
Erlaubte Ehen
Der Tora-Abschnitt von Acharej benennt uns die Tora-Regeln, wen wir heiraten dürfen und wen nicht. Dieser Artikel erkundet es nach unserem jüdischen Gesetz.
Abschied vom Ziegenbock
Schlagzeilen über Ehebrecher ... Talkshows, in denen sich Familienmitglieder über intimste Dinge streiten und sogar prügeln ... Zeitschriften mit Terroristen und Mördern auf der Titelseite.
Werden und Vergehen
Viele Menschen sagen, sie hätten nicht von dem Tod Angst, wohl aber vor den Schmerzen, die dem Tod vorausgehen können. Andere fürchten den Tod selbst, weil sie nicht wissen, was danach kommt.
Spirituelles Auf und Ab
Acharej bedeutet 'nach', wie in dem die Parascha eröffnenden Passuk geschrieben steht: "G-tt sprach zu Moses nach dem Tod der zwei Söhne Aaron's, als sie G-tt nahe kamen und sie starben."
Das
Die dieswöchige Parascha scheint einen großen Widerspruch zu enthalten. Zu Anfang der Parascha wird über den Jom Kippur gesprochen, den heiligsten Tag im gesamten jüdischen Kalender.
Sei kein Egoist
Unser Wochenabschnitt beginnt mit dem tragischen Tod der zwei Söhne Arons, Nadaw und Awijhu, welche vor G-tt ein „fremdes“ Opfer darbrachten und deshalb starben.
Der allerhöchste Dienst
Zur Zeit des Tempels stand zu Jom Kippur der G-ttesdienst des Hohen Priesters im Mittelpunkt. Dies war das einzige Mal im Jahr, an welchem der Hohe Priester in das Allerheiligste treten durfte um dort seinen Dienst zu verrichten.
Was der Rebbe sagte - Acharej
Die dieswöchige Parascha erzählt uns von Jom Kippur, dem heiligsten Tag im Jahr. An diesem Tag essen und trinken wir nichts, wir waschen uns nicht und tragen auch keine Schuhe aus Leder.