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Gedanken zum Wochenabschnitt

Geschäftspartner
Als das jüdische Volk Ägypten verließ, waren sein Glaube und sein Vertrauen auf G-tt makellos. Der Prophet berichtet: „Geh und rufe in die Ohren Jerusalems hinein: Ich gedenke der Anmut eurer Jugend, der Liebe eurer Brautzeit, als ihr mir in die Wüste gefolgt seid, in ein unbesiedeltes Land.“
Manna, Schabbat und die Jakobsleiter
Unsere Parascha berichtet vom Manna, der wundersamen Speise, das die Juden während der Jahre in der Wüste bekamen. Zwischen Manna und dem Schabbat besteht eine besondere Verbindung.
Freude aus Leid
Im Wochenabschnitt »Beschalach« geht es um den Auszug aus Ägypten und den wundersamen Durchzug durch das Schilfmeer. Auf die geglückte Rettung folgt ein Gesang des Volkes, bekannt als »Schilfmeergesang«.
Mann, Frau, G-tt
Wer führte die Kinder Israel aus Ägypten? Wer teilte das Wasser des Roten Meeres, so daß sie trockenen Fußes ans Land kamen? Wer versänkte das Heer des Pharaos im selben Meer?
Der Hunger der Seele
Statistiker verkündeten vor einigen Jahren, die Menschheit habe endlich ein großes Ziel erreicht – sie könne jetzt alle sieben Milliarden Menschen auf Erden ernähren und den Hunger besiegen.
Was hat Er in letzter Zeit für uns getan?
Wie würde ein moderner Psychiater die Menschen der Tora beschreiben? In Beschalach haben wir zum Beispiel einerseits den Pharao, einen Herrscher, der eine Reihe von Plagen hinter sich hat ...
Mehr denn je
Es ist nicht zu übersehen: Die Menschen rufen esoterische Notdienste an. Buchhandlungen haben ganze Abteilungen mit Selbsthilfebüchern.
Finstere Tiefen
„Wenn ich das gewusst hätte!“ Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir nicht über die Grenzen unserer Einsicht klagen. „Hätte ich doch gewusst, warum sie das gesagt hat ... warum er das getan hat ... warum ich mich so benommen habe.“
Demonstrieren Sie Freude
Als das jüdische Volk auf wunderbare Art und Weise durch die Spaltung des Jam Suf (des roten Meeres) von den Ägyptern gerettet wurden, begannen sie spontan ein Loblied für G-tt zu singen.
Amaleks Hass
Am Ende unserer Parascha erzählt die Tora, wie das jüdische Volk, welches Ägypten gerade durch grosse Wunder hatte verlassen dürfen, vom Stamm Amalek attackiert wurde.
Festes Wasser
Der Talmud weist darauf hin, dass es für einen Juden nicht ganz ungewöhnlich ist, in Gefahr zu sein und durch g-ttliches Eingreifen wundersam gerettet zu werden.
Die Manna-Esser
Einige Fakten über das Manna: Es sah aus wie eine kleines, rundes weißes Samenkorn. Es fiel nachts vom Himmel und lag zwischen zwei Schichten Tau. Es schmeckte wie die Lieblingsspeise des Essers.
Teile dein Meer
Hinter ihnen befand sich eine kampfbereite Armee. Vor ihnen lag ein tiefes Meer, das sie nicht durchqueren konnten. Sie konnten weder vor noch zurück. Der Feind lauerte ihnen auf. Was konnten sie tun?
Kostenloses Essen
Wer je sagte, es gebe keine kostenlose Mahlzeit, wollte bestimmt nicht die Massen auf seine Seite ziehen.
Reine Leidenschaft
Was beflügelt mich, was bringt mein Blut in Wallung? Welche Gedanken stellen sich ein, wenn ich „an nichts Besonderes“ denke?
Was hat G-tt damit zu tun?
Kann man gleichzeitig spirituell und selbstsüchtig sein? Lassen Sie uns die Worte der Tora betrachten, die diese Frage behandeln.
Pharao als Vorbild
Er sah Stäbe, die zu Schlangen wurden. Er hat sich nicht bewegt. Er sah Wasser, das zu Blut wurde. Sein Herz blieb verschlossen. Wir möchten rufen: „Hallo, Pharao! Warum gibst du nicht einfach auf?“
Lechem Mischne: Die beiden Schabbat-Brote
Um dem jüdischen Volk zu ermöglichen, Schabbat zu beachten und das Manna am Ruhetag nicht ins Zelt zu tragen oder vorbereiten zu müssen, belieferte sie G-tt vorsorglich schon am Freitag mit einer doppelten Portion Manna. Deshalb beginnt jede Schabbat-Mahlzeit mit zwei Brot-Laiben.
Wie Bitterkeit sich selbst in Süße verwandelt
Im Wochenabschnitt Beschalach, der stets an Schabbat Schira gelesen wird, da er das Loblied am Schilfmeer enthält, berichtet direkt nach dieser überwältigenden Offenbarung und Fürsorge G-ttes dem Jüdischen Volk gegenüber, nämlich der Spaltung des Meeres und der Errettung vor dem anrückenden Heer des Pharao, von einer Begebenheit, die gerade an dieser Stelle nachdenklich stimmt - nämlich die Begebenheit der bitteren Wasser.
Nabelschnur
Um wie viel weniger bräuchte der Mensch wohl zu essen, wenn sein Körper keine Reststoffe abscheiden müsste? Wie sehr auch diese Frage für uns irrelevant scheint, umso mehr war sie für die wandernden Hebräer in der Wüste Realität.
Überbrückung
Bekanntlich ist der Erzfeind des jüdischen Volkes Amalek. Dieses Volk entwickelte einen abgrundtiefen, grundlosen Hass gegenüber den Hebräern, als sie aus Ägypten auszogen. Nachdem die Israeliten die Ägypter beim Schilfmeer abgedrängt hatten, attackierte sie Amalek aus dem Hinterhalt.
Was der Rebbe sagte - Beschalach
Beim ersten Mal, als Moses das Versprechen G-ttes übermittelte, das jüdische Volk aus Ägypten herauszuführen, glaubte jeder daran und alle verbeugten sich dankbar vor G-tt.