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Gedanken zum Wochenabschnitt

Angst vor den Juden
Wenn Sie glauben, dass wir Juden während unserer langen Geschichte immer nur unterdrückt und mit Vorurteilen konfrontiert wurden, dürfte der Tora-Abschnitt dieser Woche für Sie interessant sein.
Wer hat die Macht?
Ein bekannter Witz handelt von einem Mann, der mit seinem Hund in ein Restaurant geht. Als man ihm sagt, der Hund müsse draußen bleiben, behauptet er, das sei ein besonderer Hund — er könne sprechen.
Auf den Weg den ein Mensch gehen will ...
Nicht nur das jüdische Volk hatte Propheten. Im Toraabschnitt dieser Woche lesen wir von Bilam, einem Propheten, der im Land Midjan zu Hause war.
Ein altmodischer Rat
Viele glauben, die Vorstellung von einem Moschiach als Erlöser sei erst in neuerer Zeit entstanden oder es handle sich sogar um eine christliche Idee.
Mosche, der Ermahner?
An diesem Schabbat lesen wir einige der schönsten Segnungen und Lobpreisungen unseres Volkes.
Schließe deine Fensterläden
Bei unseren seltenen Spaziergängen macht es mir und meiner Frau großen Spaß, den Baustil und die Architektur der Häuser zu bestaunen. Aber bitte tun Sie mir einen Gefallen, und schließen Sie die Fensterläden.
Ein einsames Volk
Am lewadad jischkon, ein Volk ist allein. Wir begreifen nicht immer, dass das für uns und die Welt gut ist. Die Geschichte bestätigt das, aber sie erklärt es nicht.
Das Geld anderer Leute zählen
In biblischen Zeiten spielte Bescheidenheit eine zentrale Rolle bei der Vereitlung Bilams böser Absicht. Bilam war ein nichtjüdischer Prophet, der vom König der Moabiter, Balak beauftragt wurde, einen Fluch über das Volk Israel auszusprechen.
Balak's Schlechter Tag
Balak hatte einen schlechten Tag. Das Außenministerium von Moab hatte ihm gerade ein Memo geschickt, dass die beiden mächtigen Könige der Region, Og und Sichon, von den Hebräern getötet worden waren.
Schutzmaßnahmen gegen Immoralität
Unsere Weisen führten verschiedene Absicherungsmaßnahmen ein, um uns vor unmoralischen Handlungen zu schützen. Sie erkannten, dass ein Mensch, um seine natürlichen Tendenzen besser zu kontrollieren, auf alles achten soll, was er sieht und denkt.
Der Funke Maschiachs in uns allen
In der dieswöchigen Parascha lesen wir u.a. den Passuk: "Ein Stern wird aufgehen von Jakob und ein Zepter wird sich erheben aus Israel", in dem der Prophet Bileam die Zukunft des Jüdischen Volkes vorhersagt. Der Rambam versteht diesen Vers als einen Hinweis auf König David, sowie auf dessen Nachfahren, den von uns lang erwarteten Messias, Maschiach ben David. Der Jerusalemer Talmud hingegen sieht in der Metapher 'Stern' eine Referenz zu jedem einzelnen Juden.
Ma Towu - der Wert von Bescheidenheit und Anstand
In Paraschat Balak lesen wir davon, wie der nichtjüdische Prophet Bilam das Jüdische Volk zu verfluchen versucht, es letztlich aber stattdessen segnet. Eine seiner Lobpreisungen ist heute sogar Teil unseres täglichen Gebets: "Ma Towu Ohalecha Jakov Mischkanotecha Israel" - "Wie gut sind deine Zelte Jakob, deine Heimstätten Israel" [Bamidbar 24:5].
Der Wandel
Im Judentum wird Namen große Bedeutung zugeschrieben. Unsere Gelehrten gaben sogar die Anweisung, Kinder nicht mit Namen böser Menschen zu benennen um solche Namen nicht zu verewigen. Denn im biblischen Buch Mischlej heißt es ausführlich: Der Name der Frevler soll vertilgt sein.
Löwe bleibt Löwe
Die Galut hatte ihren Anfang bereits mit der Zerstörung des Ersten Tempels und findet erst mit dem Kommen des Maschiach ihr Ende. In der Galut muss das jüdische Volk unter dem Hass der Völker leiden, sich untergeben, und allem Anschein nach liegt ihre Hand über Israel.
Was der Rebbe sagte - Balak
Es war einmal ein König, der gemeinsam mit seinen Untertanen gespannt auf jemanden wartete. Von weitem sahen sie einen Mann langsam auf sie zukommen, der fast wie in Trance zu sein schien.