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Gedanken zum Wochenabschnitt

Will G-tt, dass wir Spaß haben?
Will G–tt, dass wir uns amüsieren? Ich habe es noch nicht herausgefunden. Ich habe in den klassischen Texten nachgelesen, und die Ansichten waren geteilt.
Alternatives Heilen
Es gibt zwei Methoden der Heilung: Bei der ersten sucht man, was durch die Krankheit geschwächt und beschädigt wurde, versucht es dann instand zu setzen und zu kräftigen.
Gute Ernte
Im Leseabschnitt ›Kedoschim‹ finden wir eine ganze Reihe von essentiellen Geboten der Tora, darunter auch solche, die sich auf Landwirtschaftliches beziehen.
Gut, aber passiv?
Sie schreien Ihre Kinder nicht an, Sie schlagen Ihre Frau nicht. Sie nehmen anderen nichts weg. Sie zahlen ehrlich Ihre Steuern.
Liebe dich selbst
Also, dies ist das Problem: Wir sollen unsere Nächsten lieben, sie also so akzeptieren, wie sie sind (das ist doch „Liebe“, oder nicht?).
Liebe deinen Shrek wie dich selbst
Die berühmteste Lebensweisheit steht in der zweiten Toralesung dieser Woche. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ (Lev. 19:18) ist nicht nur berühmt, sondern klingt auch wie ein Gebot, das kaum einzuhalten ist.
Wie liebt man andere?
In unserer Parascha Kedoschim finden wir die Worte: „Und Du sollst Deinen Nächsten wie Dich selbst lieben!“ Raschi, einer der großen Kommentatoren zum Chumasch kommentiert dazu: „Es sagte Rabbi Akiwa: Dies ist eine grosse (wichtige) Regel in der Tora!“
Werden Sie heilig
Die Parascha beginnt mit einem Befehl: „Kedoschim Tihju“ – „Ihr sollt heilig sein!“, „Ki kadosch ani Haschem“ – „Denn ich euer G-tt bin heilig“. Was bedeutet „heilig“? Was verlangt die Tora von uns, wenn sie uns gebietet, „heilig“ zu sein?
Nächstenliebe
In der Parascha wird das berühmte Gebot, seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben, gegeben. Der Baal Schem Tow interpretierte auch die Mischna (Lehrspruch) im zweiten Kapitel des Traktat Awot.
Sei nicht heilig!
Heiligkeit wird überschätzt, Keduscha nicht
Kodesch sind die gewöhnlichen Dinge und Ereignisse des Lebens, jedoch getrennt das unerwünschten Aspekten, die sie verdünnen und schwächen.
Wie wir einen guten Rat geben
Was sind die Konsequenzen für unseren Alltag aus dieser Warnung der Tora, sich sensibel gegenüber einem blinden Menschen zu verhalten?
Aber ich liebe mich selbst gar nicht
Wie kann ich etwas teilen, das ich nicht habe? Wie kann ich jemand anderen akzeptieren, wenn ich mich nicht selbst akzeptiere?
Die Pflicht die Arbeiter pünktlich zu bezahlen
Die Tora ermahnt uns an zwei Stellen, unsere Arbeiter am selben Tag zu bezahlen, an dem die Arbeit geleistet wurde.
Schatnes: Eine Mischung aus Wolle und Leinen
Levitikus 19:19 besagt, dass es verboten ist, Schatnes – eine Mischung aus Wolle und Leinen – zu tragen. Mit den Worten der Tora: "Ihr sollt meine Gebote beachten ... und ein Kleidungsstück, das Schatnes enthält, soll nicht auf euch kommen."
Woher kommt die Ethik?
Sollen wir Menschen klonen? Gibt es Leben, das es nicht verdient zu leben? Wann dürfen wir Krieg führen? Ist Terrorismus immer falsch? Sind Homo-Ehen zulässig? Darf man Abtreibung legalisieren? Die Liste der ethischen Probleme im 21. Jahrhundert ist endlos.
Nächstenliebe / G-ttesliebe
In Paraschat Kedoschim lesen wir den vielleicht allgemein bekanntesten Satz bzw. Passuk der Tora: "We'ahawta le'reacha kamocha, ani Haschem" - "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, (denn) Ich bin (dein) G-tt."
Rettungsaktion
Die absolute Notwendigkeit des Bewahrens jedes Lebens und besonders des menschlichen Lebens ist klares Gebot in unserem Wochenabschnitt, welches durch die eindeutige Warnung zum Ausdruck kommt: Blicke nicht weg, wenn dein Nächster stirbt!
Schon verliebt?
Liebe ist ein tolles Gefühl. Sie kann vergeben, Frieden stiften, erfreuen − einfach Sinn im Leben machen. Die Liebe zu den Geschöpfen und noch mehr die Nächstenliebe ist eine große Tugend, ein wichtiger Grundsatz des Judentums, sodass sie wortwörtlich ein Gebot ist, auf welchem die ganze Thora gründet.