ב"ה

Sukkot

Jom Kippur
Das Recht auf Rückkehr

Das Streben des Menschen G-tt zu dienen kann von jedermann, zu jeder Zeit und überall umgesetzt werden.
Kol Nidre
Der Machsor meines Vaters

An Jom Kippur rezitierte mein Vater, Rabbi Mosche Greenberg, sorgfältig alle Jom Kippur Gebete – außer dem Gebet, das oft als das Feierlichste gilt: Kol Nidre.
Ein aufrichtiges Gebet
Im ersten Jahr nach der Perestroika leitete einer meiner Freunde am Abend von Jom Kippur den Kol-Nidre-G–ttesdienst in der Hauptsynagoge von Kiew.
Sukkot
Die Mizwot des Festes
Kein Fest ist so reich an Mizwot wie Sukkot. Zu seinen Mizwot gehören: die Tora-Gebote, eine Sukka zu bauen und darin zu wohnen, die vier Arten, das Trankopfer (ein halacha l’Mosche mi-Sinai, also ein Gesetz, das Mosche überlieferte, das aber nicht in der Tora steht).
Sukkot Einblicke
Was ist in deinem Lulaw versteckt?
Wir sind an die reiche Symbolik im Judentum gewöhnt. An den Ner Tamid, der die Ewigkeit G–ttes symbolisiert. An die Elemente des Pessach-Seders, die Freude, Sorge, Plagen und viele andere Gefühle und Ereignisse symbolisieren.
Einheit im Verbund

Eine wichtige – und beliebte – Vorschrift für Sukkot ist die Mizwa der "Arba Minim", die da sind: ein Lulaw (ein langer grüner Zweig der Dattelpalme), ein Etrog (eine der Zitrone nicht unähnliche Frucht), Hadassim (Zweige der wohlriechenden Myrte) und Arawot (Zweige der schlichten, unscheinbaren Bachweide).
Anleitung
Das Schütteln der vier Arten
Mit diesen kleinen Anleitung werden Sie schnell verstehen, wie man die vier Arten schüttelt.
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