ב"ה
Reeh
Wochenabschnitt
Das Geschenk des Wissens
Sie wollen in ein neues Haus umziehen. Der Kaufvertrag ist unterschrieben, der LKW vorgefahren, der frühere Eigentümer geht mit Ihnen zum letzten Mal durchs Haus – und erzählt Ihnen erst jetzt, dass die Decke Risse hat, dass in den Wänden Mäuse wohnen und dass die Nachbarn sehr laut sind.
Sie wollen in ein neues Haus umziehen. Der Kaufvertrag ist unterschrieben, der LKW vorgefahren, der frühere Eigentümer geht mit Ihnen zum letzten Mal durchs Haus – und erzählt Ihnen erst jetzt, dass die Decke Risse hat, dass in den Wänden Mäuse wohnen und dass die Nachbarn sehr laut sind.
Die Prüfungen des Lebens
Der echte Prophet möge aufstehen! Es gibt so viele falsche Propheten, und es hat sie immer gegeben. Schon im fünften Buch Mosche warnt uns die Tora vor Menschen, die wie Propheten aussehen und sogar „Wunder“ vollbringen.
Der echte Prophet möge aufstehen! Es gibt so viele falsche Propheten, und es hat sie immer gegeben. Schon im fünften Buch Mosche warnt uns die Tora vor Menschen, die wie Propheten aussehen und sogar „Wunder“ vollbringen.
Die vier Arten
In unserer Parascha wird dem Menschen der Fleischgenuss erlaubt. Das Tier von welchem dieses stammt, muss jedoch zwei Kriterien erfüllen um als Koscher (geeignet, erlaubt) zu gelten.
In unserer Parascha wird dem Menschen der Fleischgenuss erlaubt. Das Tier von welchem dieses stammt, muss jedoch zwei Kriterien erfüllen um als Koscher (geeignet, erlaubt) zu gelten.
Das Leben – eine Herausforderung
Ein Rabbiner bestellte beim Schneider eine neue Hose. Die Zeit verging, der Schneider versäumte einen Termin nach dem anderen. Endlich, mit monatelanger Verspätung, war die Hose fertig.
Ein Rabbiner bestellte beim Schneider eine neue Hose. Die Zeit verging, der Schneider versäumte einen Termin nach dem anderen. Endlich, mit monatelanger Verspätung, war die Hose fertig.
Der erwählte Ort
In der dieswöchigen Sidra legt die Tora folgendes fest (Deut. 12, 11): "Und es soll sein, in Bezug auf den Ort, den der Ewige, euer G-tt, erwählen wird, Seinen Namen dort ruhen zu lassen – dorthin sollt ihr alles bringen, wozu Ich euch verpflichte: eure Ganzopfer und eure Mahlopfer …" (usw.).
In der dieswöchigen Sidra legt die Tora folgendes fest (Deut. 12, 11): "Und es soll sein, in Bezug auf den Ort, den der Ewige, euer G-tt, erwählen wird, Seinen Namen dort ruhen zu lassen – dorthin sollt ihr alles bringen, wozu Ich euch verpflichte: eure Ganzopfer und eure Mahlopfer …" (usw.).
Leitgedanke der Woche
Tefillin
Tefillin - Jüdischer Brauch
Ein Mysterium, zum ersten Mal ausgesprochen unter der brennenden Sonne des alten Ägypten, am Sinai von einer Höheren Weisheit der Erde vermittelt.
Ein Mysterium, zum ersten Mal ausgesprochen unter der brennenden Sonne des alten Ägypten, am Sinai von einer Höheren Weisheit der Erde vermittelt.
Zedaka
Der Mythos der Wohltätigkeit
Juden glauben nicht an Wohltätigkeit. Lassen wir uns nicht von ihrer legendären Philanthropie blenden, von ihrer enthusiastischen Anteilnahme an humanitären Bewegungen, von ihrer Erfindung der Puschke, des Meschulach und des Keren HaJessod.
Juden glauben nicht an Wohltätigkeit. Lassen wir uns nicht von ihrer legendären Philanthropie blenden, von ihrer enthusiastischen Anteilnahme an humanitären Bewegungen, von ihrer Erfindung der Puschke, des Meschulach und des Keren HaJessod.
Kaschrut
Fleischig, Milchig und Parve
Koschere Speisen werden in drei Kategorien unterteilt: Fleischig, Milchig und Parve. Eines der Grundprinzipien von Kaschrut, der Koscher-Gesetze, ist das Separieren von Fleisch- und Milchprodukten.
Koschere Speisen werden in drei Kategorien unterteilt: Fleischig, Milchig und Parve. Eines der Grundprinzipien von Kaschrut, der Koscher-Gesetze, ist das Separieren von Fleisch- und Milchprodukten.
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