ב"ה

Schlach

Wochenabschnitt
Das Seiende und das Nichts
“Hungersnot”, “Aktienkurse geben nach”, “Verhandlungen abgebrochen” ... Verlieren Sie manchmal die Hoffnung, wenn Sie solche Schlagzeilen lesen?
Wann darf ich?
Eine alte Geschichte erzählt von einem Bettler, dem ein reicher Wohltäter zwanzig Kopeken gab. Ein paar Stunden später sieht der Reiche, wie der Bettler im örtlichen Restaurant Hefekringel und Lachs verspeist.
Minderheiten und die Wahrheit

In einer Demokratie und im jüdischen Gesetz regiert die Mehrheit. Ein Bet Din (jüdischer Gerichtshof) muss immer aus einer ungeraden Zahl von Richtern bestehen, damit es immer eine Mehrheitsmeinung gibt.
Die alltägliche "Wüste"

Zehn der zwölf Kundschafter legten – wie die dieswöchige Sidra schildert – einen pessimistischen Bericht über das Land Kanaan vor.
Leitgedanke der Woche
"Ich habe gemäß deinem Wort vergeben"
Unser Leitgedanke zu Schlach
Frage & Antwort
Was ist der sicherste Weg Laschon Hara zu vermeiden?

Lashon Hara ist eine bösartige Sünde, die viel Schaden anrichtet und unzählige Familien und Freundschaften zerstört hat. Der Talmud zählt Personen, „die immer Lashon Hara sprechen“, ...
Über uns
Chabad-Lubawitsch
Chabad-Lubawitsch ist eine Philosophie, eine Bewegung, und eine Organisation. Chabad-Lubawitsch wird als dynamischste Kraft im heutigen Judentum betrachtet.
Einsichten
Die Aufgabe des Rebben

Im Jahr 1963 war Professor Velvel Green an der Universität von Minnesota ein aufstrebender Stern am Himmel der Wissenschaft. Er wurde als Pionier der Bakteriologie gerühmt.
Brachot Anleitungen
Speisen segnen
Essen ist ein menschliches Grundbedürfnis, ohne dem unser Körper nicht existieren kann. Nahrung steht uns heutzutage ausreichend zur Verfügung. Trotzdem verlangt die Tora von uns, noch vor dem Essen einen Moment innezuhalten und ein paar Worte zu sprechen.