ב"ה

Behaalotcha

Wochenabschnitt
Der Weg des geringsten Widerstandes

Die Parascha dieser Woche erzählt von einer Gruppe von Männern, die das Pessachopfer nicht rechtzeitig darbringen konnten und Mosche eine schwierige Frage stellten: „Warum schließt man uns aus?“
Sieben Arme, ein Leuchter
Der dieswöchige Abschnitt der Toralesung beginnt mit der Aufforderung an Aaron, die Menora – den Leuchter – im Heiligtum zu entzünden.
Brot vom Himmel
Die Parascha Behaalotcha erzählt, wie sich das jüdische Volk bei Mosche beschwerte, weil sie nur Manna zum Essen bekamen. Um zu betonen, wie undankbar dies war, beschreibt die Tora nebenbei nochmals, wie wunderbar das Manna eigentlich wirklich war.
Miriams Wagemut

Am Ende der dieswöchigen Sidra lesen wir in der Tora (Numeri 12, 15), dass Moses' und Aarons Schwester Miriam sieben Tage lang außerhalb des Lagers der Israeliten in der Wüste verweilen musste, "... und das Volk brach nicht auf, bis Miriam wieder aufgenommen worden war".
Leitgedanke der Woche
Mizwa Kampagne
Ein Haus voller Torabücher

Von allen Mizwa-Kampagnen, die der Rebbe durchführte, war diese sicherlich die interessanteste: Der Rebbe forderte uns dazu auf, unsere Umgebung neu zu definieren.
Mizwa Minute
Die Alija
Unsere Weisen erklären, dass G-tt ununterbrochen die Worte der Tora spricht und wir hören diese durch den zur Tora Aufgerufenen.
Fragen & Antworten
Welches Geschenk kann ich meinen Schabbat Gastgebern mitbringen?

Ich wurde vom örtlichen Chabad Rabbiner zum Freitagabendmahl eingeladen. Wäre es nicht angebracht, einen Blumenstrauß, eine Flasche Wein oder eine andere Aufmerksamkeit mitzubringen? Ich möchte nicht mir leeren Händen erscheinen.
Geschichte der Woche
Zwei Arten von Furcht
Ein Rabbi ermahnte einmal einen reichen Geizhals, weil er seinen Verwandten nicht half. „Ich habe sie in meinem Testament großzügig berücksichtigt“, verteidigte sich der Mann.