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Wochenabschnitt
Seid vorsichtig damit, was Ihr denkt!

So entstehen Gruppen von Politikern, Medien- und Führungspersönlichkeiten, die darin geschult werden: "Sagt nicht, was Ihr denkt, sondern was akzeptabel ist" und "verbalisiert niemals Eure Heuchlerei, denn es könnte ein geheimes Abhörgerät unter Eurem Stuhl sein!"
Auf dem Berggipfel geboren

Die meisten Menschen sind stolz auf ihre Leistungen. Wir glauben, den Lohn für unsere Arbeit verdient zu haben. Spenden? Es ist mein Geld! Dankbarkeit? Wofür? Das alles ist mein Verdienst!
Brot vom Himmel

In der dieswöchigen Sidra heißt es (Deut. 8, 3): "Und er speiste dich mit, dem Manna, das du nicht gekannt hattest, und das auch deine Väter nicht gekannt hatten."
Leitgedanke der Woche
15. Aw
Kann ein Rabbiner heiraten?

Der Taxi Fahrer nickte und sagte: „Ihr Juden habt es gut. Wenn in meiner Gemeinde z.B. ein Mann eine Frau kennen lernen will, dazu aber zu verlegen ist, oder wenn Schwierigkeiten in seiner Ehe auftreten, er Probleme hat, seine Kinder richtig zu erziehen, - an wem soll er sich wenden?“
Rendezvous auf jüdische Weise
Lesen Sie die Regeln des jüdischen Kennenlernens. Der Bau an einer festen Beziehung beginnt mit der richtigen Art des Kennenlernens.
Zusammenleben vor der Ehe?

Mein Freund sagt, dass er sich bei der Bindung an eine Frau nicht wohlfühle, wenn er nicht zuvor mit ihr zusammengewohnt hat. Auch wenn ich das nicht nachvollziehen kann, klingt sein Argument trotzdem plausibel.
Geschichten der Woche
Der Duft des Moschiach
Als der Rischiner Rebbe ein Kind war, studierte er mit seinem Lehrer ein Traktat der Mischna. Der Lehrer erklärte ihm, es gehe darin um Situationen, in der ein Mensch vergisst, dass es Schabbat ist.