ב"ה
Balak
Wochenabschnitt
Auf den Weg den ein Mensch gehen will ...
Nicht nur das jüdische Volk hatte Propheten. Im Toraabschnitt dieser Woche lesen wir von Bilam, einem Propheten, der im Land Midjan zu Hause war.
Nicht nur das jüdische Volk hatte Propheten. Im Toraabschnitt dieser Woche lesen wir von Bilam, einem Propheten, der im Land Midjan zu Hause war.
Ein altmodischer Rat
Viele glauben, die Vorstellung von einem Moschiach als Erlöser sei erst in neuerer Zeit entstanden oder es handle sich sogar um eine christliche Idee.
Viele glauben, die Vorstellung von einem Moschiach als Erlöser sei erst in neuerer Zeit entstanden oder es handle sich sogar um eine christliche Idee.
Kopf und Schwanz
Eine Schlange kroch im Sande herum, krümmte und drehte sich, bis schließlich der Schwanz gegen den Kopf revoltierte. "Jetzt bin ich aber die Sache endlich leid," beschwerte er sich.
Eine Schlange kroch im Sande herum, krümmte und drehte sich, bis schließlich der Schwanz gegen den Kopf revoltierte. "Jetzt bin ich aber die Sache endlich leid," beschwerte er sich.
Wie ein Feuerstein
Die dieswöchentliche Sidra behandelt die Dinge, die sich ereigneten, nachdem die Israeliten ihr Lager nahe der Grenze des Landes Moab aufgeschlagen hatten.
Die dieswöchentliche Sidra behandelt die Dinge, die sich ereigneten, nachdem die Israeliten ihr Lager nahe der Grenze des Landes Moab aufgeschlagen hatten.
Leitgedanke der Woche
Eine schwere Last
Das Kennzeichen des Bösen und Unheiligen ist die Einstellung, dass es „eben geschieht“. Für Juden geschieht nichts zufällig.
Das Kennzeichen des Bösen und Unheiligen ist die Einstellung, dass es „eben geschieht“. Für Juden geschieht nichts zufällig.
3. Tammus Gedenken
Krankheit und Herausforderung
In der Nacht zum Fest von Schmini Azeret, des jüdischen Jahres 5738 (4. Oktober 1977), erlitt der Rebbe eine schwere Herzattacke, als er mit seinen Chassidim in seiner Synagoge feierte.
In der Nacht zum Fest von Schmini Azeret, des jüdischen Jahres 5738 (4. Oktober 1977), erlitt der Rebbe eine schwere Herzattacke, als er mit seinen Chassidim in seiner Synagoge feierte.
Mister Menachem
Ich wurde 1940 in New York geboren und hatte das große Privileg, den Rebben als geliebten Kindheitsfreund zu kennen - dessen Name Mister war, wie ich damals dachte.
Ich wurde 1940 in New York geboren und hatte das große Privileg, den Rebben als geliebten Kindheitsfreund zu kennen - dessen Name Mister war, wie ich damals dachte.
Geschichtsstunde
Rund zwei Jahrzehnte lang waren Levi Jizchak Freiden und seine Kameras häufig zu Besuch in 770 Eastern Parkway, der New Yorker Synagoge des Lubawitscher Rebben. Eine bunte Mischung aus professioneller Photographie, Charme und ausgesprochener Chuzpa wirkten zusammen.
Rund zwei Jahrzehnte lang waren Levi Jizchak Freiden und seine Kameras häufig zu Besuch in 770 Eastern Parkway, der New Yorker Synagoge des Lubawitscher Rebben. Eine bunte Mischung aus professioneller Photographie, Charme und ausgesprochener Chuzpa wirkten zusammen.
Der Rebbe sagte danke
Als Josef Cabiliv – heute ein erfolgreicher Immobilienmakler – in der Rambam-Klinik in Haifa zu Bewusstsein kam, erinnerte er sich nicht daran, warum er dort war.
Als Josef Cabiliv – heute ein erfolgreicher Immobilienmakler – in der Rambam-Klinik in Haifa zu Bewusstsein kam, erinnerte er sich nicht daran, warum er dort war.
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