ב"ה

Dwarim

Wochenabschnitt
Die Sprache der Tora
Wir alle kennen das. Sie nehmen die Tora in die Hand und beginnen zu lesen: „... in der Wüste zu Arawa, gegenüber von Suf, zwischen Paran und Tofel und Lawan und Chazerot und Disahaw ...
Die Tora und die Wahrheit
Seit die Wissenschaftler die Natur des Universums verstehen - seine gewaltige Größe, ... spekulieren sie über die Existenz intelligenten Lebens auf fernen Planeten.
Beginnen wir hier
Diese Woche lesen wir den ersten Teil von Dwarim, mit dem das Buch Deuteronomium anfängt. Es ist das letzte Buch der Tora. Befinden wir uns also am Anfang eines Endes (am Ende der Tora) oder am Ende eine Anfangs (am Anfang der Reise des jüdischen Volkes, das der Welt die Tora überbringt)?
Lassen Sie sich gehen
Frage: Was habe ich mit den Helden der Tora gemeinsam? Antwort: Das wissen Sie erst, wenn Sie es ausprobieren.
Unser Gedächtnis

Dwarim ist die Parascha, in der es um Tischa beAw geht, den jüdischen nationalen Trauertag. An diesem Schabbat hören wir die berühmte Haftara Chason, die „Vision Isaias“, die immer am Schabbat vor Tischa beAw gelesen wird.
Leitgedanke der Woche
"Ich kann euch nicht allein tragen."
Unser Leitgedanke zu Dwarim
Die 3 Wochen
Exil & Heimkehr
Der Neunte Aw, sagen unsere Weisen, ist nicht nur der Tag der Tempelzerstörung - es ist auch der Geburtstag des Moschiach, der Hauptfigur der zukünftigen Erlösung und kosmischen Harmonie.
Schabbat Chason

Der Schabbat, der dem 9. Aw vorausgeht, wird „Schabbat Chason“ genannt, da wir an diesem Schabbat ein Kapitel der Propheten (Jeschajahu 1:1 – 27) lesen, welches mit den Worten „Die Vision von Jeschajahu…“ beginnt.
Eine besondere Aufgabe im Exil

Diese Betrachtung, spezifisch für "Schabbat Chason", den Schabbat vor Tischa beAw (Trauer- und Festtag für den zerstörten Tempel), soll dazu beitragen, das Wesen von Galut (Exil) tiefer zu verstehen, und auf eine damit verbundene besondere Aufgabe hinzuweisen.
Freude während der drei Wochen
Der dieswöchige Schabbat wird „Schabbat Chason“ – „Schabbat der Vision“ genannt. Der Grund dafür ist, dass an diesem Schabbat in der Haftara ein Abschnitt aus dem Buch „Jeschajahu“ vorgetragen wird.