ב"ה

Schlach

Wochenabschnitt
Zehn Philosophen und ein Empiriker

Neulich wachte ich morgens auf und entdeckte eine kleine Wahrheit. Zumindest kam es mir so vor; aber ich wollte sicher sein. Vielleicht konnte mir ein Philosoph weiterhelfen. Also packte ich meine Wahrheit ein, und ging zu einem Gelehrten.
Eremiten-Dasein, nein danke!
Im Wochenabschnitt Schlach gelangen wir zu einer der größten Pannen der Wüstenwanderung des jüdischen Volkes: Kundschafter wurden ausgeschickt, das Land Israel zu erkunden – doch (mit zwei Ausnahmen) berichten sie fälschlicherweise schlecht über das in Wahrheit gute Land.
Entscheiden Sie selbst!
Waren Sie schon einmal der Meinung, mit einem anderen Menschen viel gemeinsam zu haben – und dann stellte sich heraus, daß Sie beide eine ganz unterschiedliche Einstellung zum Leben haben?
Vergessen Sie Ihre Angst
Der Wochenabschnitt Schlach berichtet, wie Mosche Kundschafter ins Land Kanaan schickt. Die Männer kommen zurück und warnen: “Wir können nichts gegen dieses Volk ausrichten, denn es ist stärker als wir.”
Ihr Wunsch
Wenn Sie einen einzigen Wunsch frei hätten, was würden Sie sich wünschen? Natürlich würden Sie einen möglichst umfassenden Wunsch äußern.
Leitgedanke der Woche
"Mosche nannte Hoscheas Sohn Nun "Jehoschua"
Unser Leitgedanke zu Schlach
Frage der Woche
Glaubst Du an den "Bösen Blick"?

Ich erhielt von einer Freundin ein rotes Band. Sie nannte es „Kabbala-Armband“ und sagt, es bringe Erfolg und Schutz und behüte vor dem Bösen Blick. Ist das wirklich so?
Essay der Woche
Die Kabbala der Sprache

Worte sind kreativ. Die Worte, die wir benutzen (laut oder in Gedanken), spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Gefühlen und Einstellungen. Unsere Gefühle führen zu Taten, unsere Taten haben Folgen. Alles fängt mit Worten an. Warum sind Worte so mächtig?
Geschichte der Woche
Gelehrter Hochmut
Ein Müller namens Jerachmiel Hirsch hatte drei jüdische Arbeiter. Er war ein bekannter Gelehrter und erteilte regelmäßig Talmud-Unterricht in der örtlichen Studienhalle. Aber er hatte auch einen Charakterfehler: Er verachtete einfache, ungebildete Juden.