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ב"ה

Matot-Masej

Der Wochenabschnitt
Matot-Masej Alija Zusammenfassung
Der Tora-Abschnitt dieser Woche, Matot, beginnt mit den Schwur-Gesetzen. Die Israeliten kämpfen mit den Midianitern. Die Beute wird verteilt und verzehnt. Die Stämme von Reuben und Gad bitten um Land und erhalten es außerhalb Israels. Moses bespricht die vergangenen vierzig Jahre, in denen die Israeliten durch die Wüste gewandert sind, die Grenzen Israels, seine Aufteilung unter den Stämmen, die Städte der Leviten und die Fluchtstädte. Zelafchads Töchter sollen nur Männer ihres eigenen Stammes heiraten.
Gedanken
Die letzte Schlacht

Die Doppelparascha Matot-Masej fällt genau in die drei Wochen, in denen wir der Zerstörung der beiden Tempel gedenken sowie die Galut (bzw. das Exil) beklagen. Unsere Weisen sel. A. lehren uns diesbezüglich, dass die Zerstörung des zweiten Tempels sowie das daraus resultierende Exil, in dem wir uns heute noch befinden, im Wesentlichen von einer Sünde herrührt - nämlich von Sinat Chinam, d. h. von grundlosem Hass sowie Missgunst untereinander.
Das G-ttliche im Alltag
Kürzlich schrieb ein Jude, der viele Jahre nach seiner Identität gesucht hatte, ein Buch. Als er jung war, reiste er nach Indien wie viele andere junge Leute im Westen, die sich für die Religionen des Ostens begeisterten.
Wann, wie und wozu trauern?

Ein Mann tanzt auf der Hochzeit seines einzigen Kindes. Nun mag er vorher schon ein passabler Tänzer gewesen sein, aber nie zuvor – und nie danach - wird er mit solchem Ausdruck und solchem Geschick wie an diesem Tag tanzen.
Reiselust
Diese Woche schließen wir bei der Toralesung das Buch „Bamidbar" („In der Wüste") ab. Am Ende all der Erzählungen über die Wüstenwanderung erfolgt nun eine Zusammenfassung dieser Reisen.
Leitgedanken
"Wenn ein Mann vor G-tt einen Schwur ablegt ..."
Unser Leitgedanke zu Matot-Masej
Geschichten
Rachels Klage
Awraham, Jizchak, Jaakow und Mosche standen vor G-tt und erfuhren, dass der erste Heilige Tempel zerstört werden sollte. Awraham rief: „Warum hast du mich auserwählt, diese Schande und Demütigung zu erfahren?
Der Standpunkt des Rebbe