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Emor

Der Wochenabschnitt
Emor in Kürze
Der Tora-Abschnitt Emor ("Sprich") beginnt mit den Gesetzen für die Kohanim (Priester), den Kohen Gadol (Hohepriester), und den Tempel-Dienst. Im zweiten Teil von Emor erfahren wir etwas über die jährlichen ‘Heiligkeits-Berufungen’ – die Feste im Jüdischen Kalender. Am Ende wird das Anzünden der Menora im Tempel beschrieben, sowie das Schaubrot, das jede Woche auf den Tisch gelegt wird.
Gedanken
Der Weg zu einem gesunden Ego

In der dieswöchigen Parascha Emor erlernen wir die Mizwa des Omer-Zählens, die direkt nach dem ersten Tag Pessach, sozusagen noch in der Zeit des Festes der ungesäuerten Brote, beginnt.
Tora – was ist das?
Ist die Tora groß oder klein, umfassend oder kompakt, einschüchternd oder ermutigend? Im Grunde trifft das alles zu. Viele Menschen, die nicht mit der Tora vertraut sind oder fürchten, sie nicht zu verstehen, finden sie zu lang oder gar einschüchternd.
Die Feiertagszeitzonen
In unserer Parascha werden die verschiedenen Feiertage im jüdischen Jahr der Reihe nach aufgezählt. Das erste Fest von dem die Tora spricht ist Schabbat, ein Fest welches schon einige Male in der Tora erwähnt wurde.
Leitgedanken
"Gesäuert sollen sie gebacken werden"
Unser Leitgedanke zu Emor
Einblicke
Eine kurze Geschichte des Schabbats

Die Erschaffung der Ruhe ... Sara's Schabbat-Wunderlampe ... Brot vom Himmel ... "Arbeit" wird definiert ... Die Erfindung des Tscholent ... Opfer und Martyrium ... Kampagne zum Entzünden der Schabbat-Kerzen ... Die kommende Welt ...
Mizwot & Jüdische Bräuche
Tag der Ruhe

Alle mögen die Idee eines Ruhetags. Aber warum sollten wir unseren Ruhetag ausgerechnet mit einem Gebet beginnen?
Der Standpunkt des Rebbe
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