ב"ה

Behar-Bechukotai

Wochenabschnitt
Wenn Schlimmes geschieht

Guten Menschen kann etwas Schlimmes zustoßen. Doch im Gegensatz zu einer verbreiteten Meinung geschieht auch bösen Menschen Böses. Der Unterschied besteht weniger darin, was geschieht, sondern darin, wie die Betroffenen reagieren.
Wie tief kann man fallen?
Unsere Parascha handelt von einem Menschen, der in eine schwierige finanzielle Lage gekommen ist. Zuerst handelt sie vom Fall, wo er bloss seinen Boden oder seinen Besitztum verkaufen muss, doch dann spricht die Tora auch vom Fall, wo er sich in seiner Notlage selbst als Sklave verkauft.
Die beste Garantie

An diesem Schabbat wird der Monat Siwan angekündigt – das ist der Monat, in dem die Tora gegeben worden ist. Der Midrasch (Schir HaSchirim Rabba I 4:1) erzählt, dass G-tt vor der Übergabe der Tora an Sein Volk Bürgen von ihm verlangte.
"Schuldner" G-ttes

Zu Beginn der Sidra Behar befasst die Tora sich mit dem Gebot der Schmitta (Lev. 25:2): „Wenn ihr in das Land kommt, welches Ich euch gebe, dann soll das Land einen Schabbat für G-tt feiern.“
Leitgedanke der Woche
"Wenn ihr in meinen Statuten wandelt"
Unser Leitgedanke zu Behar-Bechukotai
Omerzeit
Dieselbe Reise

Die Kabbalisten lehren, dass jeder von uns sieben grundlegende Neigungen und Charaktereigenschaften besitzt. Diese sind: Güte, Zurückhaltung, Mitgefühl, Ausdauer, Hingabe, Bindung und Würde. Alle unsere Gefühle und inneren Qualitäten bauen auf diesen sieben Attributen auf.
Mikwe
Die Ehe im Laufe des Monats

Die Liebe zwischen einem Mann und einer Frau lebt von dem Sichzurückziehen und der Wiedervereinigung, von der Trennung und dem Zusammenkommen. Die einzige Möglichkeit, ein förderliches Umfeld für diese Art von Beziehung zu haben, ist, ihr eine Trennung zu verschaffen.
Frage & Antwort
Warum verbietet das Judentum die Kremation?

Meine Großmutter gab kürzlich bekannt, dass sie beabsichtigt, sich nach ihrem Ableben kremieren zu lassen. Das machte mich sehr erschrocken, denn ich weiß um das Verbot der Kremation im Judentum.
Geschichte der Woche
In guter Gesellschaft
In einer Stadt wurden zwei Wohnungen für einen hohen Gast vorbereitet: Reb Avraham Jehoschua Heschel von Apta, den man Ohew Yisrael nennt (“der seine Mitjuden liebt”).
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