ב"ה

Bamidbar

Wochenabschnitt
Weisheit aus der Wildnis

Das vierte der fünf Bücher Mosche wird auch Numeri („Zahlen“) genannt; aber im Hebräischen heißt es Bamidbar – „in der Wildnis“. Interessant ist, dass diese Parascha immer vor dem Fest Schawuot gelesen wird, das die Übergabe der Tora feiert. Wie hängt beides zusammen?
Fesseln und Geld – was ist der Unterschied?
In Bamidbar diese Woche spricht G–tt zu Mosche: „Das Lösegeld von den zweihundertdreiundsiebzig Erstgeborenen der Kinder Israel, die über der Zahl der Leviten sind, sollst du je Haupt fünf Schekel nehmen.“
Nutze jede Minute
Im Sommer 1955 schrieb ein junger Mann dem Lubawitscher Rebbe von seinem Plan, eine kurze Reise in eine bestimmte Stadt zu machen. Der Rebbe drängte ihn in seiner Antwort, auf die dort wohnenden Juden positiv einzuwirken.
Liebesbeweis Volkszählung
Der Wochenabschnitt »Bamidbar« wird immer vor Schawuot gelesen. Die einfache Begründung dafür lautet, dass der Abschnitt davor (»Bechukotai«) sehr heftige Verwarnungen enthält.
Vom Wesen des Zählens

Die ersten Verse des Buches „Bamidbar“ schreiben vor, die gesamte jüdische Gemeinschaft zu zählen (Num. 1:2 ff.), und deshalb trägt dieses ganze 4. Buch der Tora die Überschrift „Zahlen“ oder „Gezählte“ („Pekudim“).
Leitgedanke der Woche
"Sie zählten im Stamm Jissachar 54.000"
Unser Leitgedanke zu Bamidbar
Fragen & Antworten
Handelt die IDF moralisch korrekt?

Wie würde das Judentum das Gesetz der zehn Gebote, „du sollst nicht töten“, im modernen Israel anwenden?
Essay der Woche
Die Grammatik der Liebe

Der Talmud (Jewamot 63b) berichtet, dass es im einstigen Israel Brauch war, einen frisch verheirateten Bräutigam zu fragen: „Hast Du gefunden oder findest Du?”
Geschichte der Woche
Die wahren Kleider der Chassidim
Ein junger Mann aus frommem Haus stieß auf viele Hindernisse, als er versuchte, sich dem amerikanischen Leben anzupassen.
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