ב"ה

Ki Tawo

Wochenabschnitt
Ist es eine Sünde, unglücklich zu sein?

Im neuen Wochenabschnitt finden wir eine ausführliche Beschreibung der schlimmen Folgen, die dem Volk Israel drohten, wenn es nach dem Einzig ins Heilige Land G-tt nicht angemessen diente. Einige dieser Folgen waren: Verwüstung, Hungersnot, Krieg, Krankheit und Exil.
Die Früchte des Erfolgs
Zu Beginn unserer Parascha lesen wir über das Gebot von Bikurim. Jeder Landbesitzer musste alljährlich die ersten reifen und die schönsten Früchte seines Landes nach Jeruschalajim tragen, dort Lob- und Danksagungen zu G“tt sprechen und dann die Früchte dem Priester schenken.
Der Aufschrei des Prinzen

Ein König hatte einen einzigen Sohn, den er sehr liebte. Der Prinz hatte eine gute Erziehung genossen, und Vater und Sohn beschlossen, der Sohn solle andere Länder bereisen, um so seine Studien weiter auszudehnen und auch andere Sitten und Bräuche kennenzulernen.
Leitgedanke der Woche
"Wenn du in das Land (Erez) kommst"
Unser Leitgedanke zu Ki Tawo
Chai (18.) Elul
Die Wahrheit über den Baal Schem Tov

Es gibt ein ganze Menge Mythen und Legenden über den Baal Schem Tov. Sogar die fantastischsten, so sagt man, sind wahr - denn selbst wenn sie nicht wirklich geschehen sind, war der Baal Schem Tov in der Lage, sie geschehen zu lassen.
Elul Gedanke
Der König auf dem Feld
Elul ist der letzte Monat des Jahres, eine Zeit der guten Vorsätze. Wir verbessern, was noch nicht vollkommen ist.
Mesusa
Worte im Eingang

Dinge die wir mit Worten machen: Verstand, Herz, Sprache, Körper und Umgebung ...
Zedaka
Beliebte Namen

Mosche Schlomo war ratlos. Er hatte den Baal Schem Tow um einen Segen gebeten, weil er sich Kinder wünschte; doch der Rebbe hatte die Bitte ignoriert und ihm stattdessen einen Segen für gute Geschäfte und Wohlstand erteilt.
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