ב"ה

Dwarim

Wochenabschnitt
Unterschwellige Werbung

In den fünfziger Jahren fürchtete sich der Westen vor dem sowjetischen Expansionsstreben. Politiker jeder Couleur warnten vor den Roten, die sich unter unserem Bett versteckten. Noch mehr Aufregung gab es jedoch über die „unterschwellige“ Propaganda.
Die wahre Übersetzung

In unser multinationalen Gesellschaft sind Übersetzungen ein Teil des Lebens. Im Idealfall ermöglichen sie es Völkern mit völlig unterschiedlichen Denkweisen, sich zu verständigen. Aber sind Übersetzungen immer korrekt?
Eine milde Rüge

In der heutigen Sidra beginnt die Tora mit Moses Überblick und Rückblick auf die 40jährige Wüstenwanderung des Volkes. Gleich im ersten Verse dieses Wochenabschnittes rügt er Israel, und zwar durch eine Anspielung auf eine Reihe ihrer Empörungen gegen G-tt in der Wüste.
Leitgedanke der Woche
Die Neun Tage
Gebote und Bräuche der neun Tage
Die ersten neun Tage des Monats Aw, sowie der Morgen des 10. Aw sind Tage der Trauer über die Zerstörung des Ersten und des Zweiten Heiligen Tempels.
Tischa beAw
Was geschah am Neunten Aw?
Am 9. Aw (Tischa beAw) gedenken wir einer ganzen Liste so schlimmer Katastrophen die diesen Tag offensichtlich als verwünscht gelten lassen.
Essay der Woche
Sehen, Wissen und Spüren

"An diesem Schabbat, vor dem neunten Aw, erhält jeder von uns die Möglichkeit den dritten Tempel zu schauen ... Aber ist es nicht grausam, jemand etwas zu zeigen, was er dann doch nicht erhalten kann?"
Mizwa Minute
Tischa beAw
Der traurigste Tag des jüdischen Kalenders ist der Neunte Aw, „Tischa beAw“. An diesem Tag wurden beide heiligen Tempel in Jerusalem zerstört und das Exil, unsere Unterdrückung und spirituelle Dunkelheit begann.
Geschichte der Woche
Der Grund des Exils
Der österreichische Kaiser hatte einmal einen jüdischen Minister namens Simson. Er hatte großen Respekt vor ihm und genoss die Gesellschaft des Rabbiners aus Wien. Eines Tages unterhielten sie sich über die Juden.