ב"ה

Beschalach

Wochenabschnitt
Manna, Schabbat und die Jakobsleiter

Unsere Parascha berichtet vom Manna, der wundersamen Speise, das die Juden während der Jahre in der Wüste bekamen. Zwischen Manna und dem Schabbat besteht eine besondere Verbindung.
Mann, Frau, G-tt
Wer führte die Kinder Israel aus Ägypten? Wer teilte das Wasser des Roten Meeres, so daß sie trockenen Fußes ans Land kamen? Wer versänkte das Heer des Pharaos im selben Meer?
Festes Wasser

Der Talmud weist darauf hin, dass es für einen Juden nicht ganz ungewöhnlich ist, in Gefahr zu sein und durch g-ttliches Eingreifen wundersam gerettet zu werden.
Die Manna-Esser

Einige Fakten über das Manna: Es sah aus wie eine kleines, rundes weißes Samenkorn. Es fiel nachts vom Himmel und lag zwischen zwei Schichten Tau. Es schmeckte wie die Lieblingsspeise des Essers.
Auf dem Wege zur Tora

Die in der dieswöchigen Sidra geschilderte Spaltung des Schilfmeeres war eins der größten G-ttlichen Wunder, Vorbereitung für die Verkündigung der Tora wie auch für die endgültige Erlösung.
Leitgedanke der Woche
"Doch nun ist unsere Seele verdorrt."
Unser Leitgedanke zu Beschalach
Tu BiSchwat
Der wahre Genuss

Das Fest Tu BiSchwat - der 15. des jüdischen Monats Schwat, wird in der Bibel nicht erwähnt. Die älteste Referenz finden wir im Talmud, in dem Tu BiSchwat „das neue Jahr der Bäume“ genannt wird.
Die Früchte des Baumes

Die Tora lehrt uns, dass die Frucht eines neu gepflanzten Baumes drei Jahre für uns verboten sind.
Fragen & Antworten
Warum wird der Mensch mit dem Baum verglichen?

Die Tora schreibt: „Der Mensch ist wie der Baum des Feldes“. (Deut. 20:19) Das jüdische Volk wurde oft mit verschiedenen Bäumen verglichen. Was können wir von den Bäumen lernen?