ב"ה

Dwarim

Wochenabschnitt
Bitte, verzeihen Sie sich
Wie bekümmert sind Sie, wenn Sie Ihrem eigenen Ideal nicht entsprechen? Wenn Sie zu wenig gespendet haben, andere nicht respektvoll behandelt haben, böse Worte gesprochen haben, oder einen anderen spirituellen Fehler begangen haben ... werden Sie dann missmutig?
Wie haben wir überlebt?

Was ist das größte Wunder unserer Generation? Der Sturz des Kommunismus? Der friedliche politische Wandel in Südafrika? Dass Fidel Castro immer noch Kuba beherrscht?
Das Land "verschlingt" nicht

Mit der dieswöchigen Sidra beginnen die Vorlesungen aus dem fünften Buche der Tora – Dwarim (Deuteronomium). Darin wird dargestellt, wie Moses zusammen mit dem Volke auf die mannigfachen Ereignisse während ihrer 40jährigen Wüstenwanderung zurückblickt.
Die Vision des Tempels

In die Woche, die auf den Schabbat des heutigen Wochenabschnittes Dwarim folgt, fällt immer Tischa beAw, also der Fasttag des 9. Aw, der an die Zerstörung des Bet Hamikdasch, des Tempels in Jerusalem erinnert.
Leitgedanke der Woche
Wer ist gemeint?
„Das sind die Worte, die Mosche zu den Kindern Israel über den Jordan sprach, in der Wüste, auf der Ebene, gegenüber von Suf, zwischen Paran und Tofel, Laban, Chazeirot und Di-Sahaw“
Neue Abteilung
Bar Mizwa
Welche tiefere Bedeutung steckt hinter dem jüdischen Übergangsritus für Jugendliche? Einblicke ... Ressourcen und Tools ... Besondere Meilensteine.
Nächstenliebe
Die Mizwa Ahawat Jisrael
Lange bevor die moderne Psychologie sich mit der Selbstachtung befasste, lehrte das Judentum, wie wichtig es ist, sich selbst zu lieben und zu akzeptieren. Denn nur wenn wir uns selbst lieben, können wir unsere Andere wirklich lieben.
Schabbat
Vorbereitungen für Schabbat
Wie alle guten Dinge, so benötigt auch der Schabbat eine sorgfältige Vorbereitung. Wir müssen uns, unsere Wohnungen, das Essen, welches wir während der Schabbat-Mahlzeiten servieren wollen vorbereiten.
Geschichte der Woche
Die Macht einer guten Tat
Die Einwohner von Witebsk waren geizig. Die Juden der Stadt ließen zwar niemanden verhungern, sondern gaben den Hungernden zu essen. Aber wenn es um Geld ging – das war etwas ganz anderes! Sie gaben meist nur Geld, wenn man sie dazu zwang.