Eine Gruppe von Gymnasiasten besuchte einmal den Rebbe. Jeder Schüler hatte eine Frage vorbereitet, die er dem Rebbe im Laufe des Empfangs stellte.
Gegen Ende der Begegnung hatte der Rebbe verschiedene Fragen beantwortet. Da fragte einer der Schüler:
„Ich habe gehört, dass Sie Wunder vollbringen können. Ist das wahr? Haben Sie übernatürliche Fähigkeiten?“
Der Rebbe antwortete: „Die Fähigkeit, Wunder zu tun, ist nicht auf bestimmte Menschen beschränkt. Jeder von uns kann Wunder tun. Wir alle besitzen eine Seele, die ein Funke G-ttes ist. Darum haben wir die Macht, die Grenzen zu überschreiten, die unsere materielle Natur uns auferlegt, einerlei, wie unüberwindlich diese Grenzen uns erscheinen mögen. Um euch das zu demonstrieren, werde ich jetzt ein Wunder vollbringen.“
Der Rebbe lächelte, als er die erstaunten Gesichter der jungen Leute sah, und fuhr fort: „Jeder in diesem Raum wird jetzt beschließen, in einer bestimmten Hinsicht besser zu werden. Jeder von euch wählt etwas aus, was er für notwendig hält, was ihm aber bisher nicht gelungen ist. Trotzdem werdet ihr Erfolg haben und dadurch beweisen, dass die Seele wirklich imstande ist, die natürliche ,Wirklichkeit’ zu überwinden.“

Herr Yanki Tauber, mit Ihrem wunder-baren Beitrag sind Sie mir ein persönlicher Segen. Meine Patentochter, Kind rechtschaffener tamilischer Einwanderer, ist 22 Jahre alt, bricht jede Ausbildung ab, kleidet sich geschmacklos und einfach nur unanständig, trinkt Alkohol über das gute Mass und betrachtet das Leben als permanente Party. Dank denWorten des weisen Rebbe fasse ich jetzt ein Herz und aller Hoffnungslosigkeit zumTrotz, nicht mehr über sondern MIT der jungen Frau zu reden. Glück und Segen, Herr Tauber, auf all Ihren Wegen! Bleiben Sie unbeirrt am Ball des Lebens!