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Ki Tisa

Der Wochenabschnitt
Ki Tisa Alija Zusammenfassung
Im Tora-Abschnitt dieser Woche wird der Zensus der Israeliten beschrieben sowie das Waschbecken im Tabernakel, das Salbungsöl für die Priester und Könige, das Weihrauchopfer und der Schabbat. Dann wird die Geschichte des goldenen Kalbes beschrieben sowie G-ttes Ärger über das jüdische Volk. Moses argumentiert erfolgreich für g-ttliche Vergebung der Sünde, bricht danach die Steintafeln und gibt den Israeliten die zweiten Tafeln.
Gedanken
Wie ein halber Schekel Gegensätze miteinander verbindet

Die dieswöchige Parascha Ki Tisa berichtet zu Anfang von dem Gebot der Tempelsteuer, bzw. von der jährlichen Abgabe eines halben Schekel (Machzit HaSchekel), mit der die täglichen Gemeinde-Opfer finanziert wurden. Diese Anweisung erscheint auf den ersten Blick auch als recht einfach verständlich und unkompliziert.
Statuen der Begrenzung
Sie haben die Wahl: Entweder Sie stellen ein paar Statuen in die Synagoge, oder Ihr Leben ist verwirkt. Was soll’s? Es sind nur Skulpturen. Was könnte G-tt dagegen haben?
Betrachtungen
Ein gegenteiliger Beweis

Einem Juden, der jede Bindung an Tora und Mizwot aufgegeben hat, weil er als ein "voll akzeptiertes Mitglied" in der Gesellschaft aufgehen möchte, kann manchmal die Frage vorgelegt werden, ob er das jüdische Volk als sein Volk betrachtet.
Leitgedanken
Purimeinführung
Was ist Purim?
An Purim feiern wir ein Ereignis, das im Jahr 3405 seit Erschaffung der Welt (356 v.d.Z.) stattfand: die Rettung des jüdischen Volkes vor dem Plan des persischen Ministers Haman, „zu vertilgen, zu erschlagen, zu vernichten alle Juden vom Knaben bis zum Greis, Kinder und Frauen, an einem Tag“.
Die Purimgeschichte
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Gedanken zu Purim
Der heimliche Dreh

Es ist interessant, dass zu den Bräuchen um Chanukka und Purim auch ein sich drehendes Spielzeug gehört. An Chanukka ist es ein Dreidel und an Purim versetzen wir einen lauten Gegenstand namens Gragger in Drehung.
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