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Mezora

Der Wochenabschnitt
Mezora in Kürze
Im Tora-Abschnitt der letzten Woche werden die Zeichen des Mezora (Aussätzigen) beschrieben: Es geht dabei um einen Menschen, der eine spirituelle Krankheit hatte, die ihn rituell unrein machte. Ein Haus kann auch "aussätzig" werden, wenn sich dunkelrote oder grüne Flecken an den Wänden bilden. Ein Mann kann außerdem durch Samen- oder anderen Ausfluss rituell unrein werden, eine Frau durch Menstruation oder anderen Blutfluss.
Gedanken
"Hüte deine Zunge"

Die Gemara (in Traktat Arachin 15b) besagt, daß eine Ursache für Mezora darin liegen kann, daß die betreffende Person sich 'Laschon Hara', d.h. übler Nachrede, schuldig gemacht hat. Das Wort Mezora ist dementsprechend auch aus den beiden Begriffen 'Mozi' und 'Ra' gebildet, die zusammen gelesen soviel bedeuten wie: Jemand, der (über andere) Schlechtes hervorbringt.
Die zwei Namen der Parascha
Die Sidra Mezora beginnt mit dem rituellen Reinigungsprozess des Aussätzigen. Die Hauptfrage die uns hier beschäftigen wird, ist, weshalb „Mezora“ als Name dieser Sidra gewählt wurde.
Unglück, Flüche und verborgenes Mitleid

Stimmt es, dass wir immer Glück im Unglück haben? Ist in jedem Fluch ein Segen verborgen? Zugegeben, das ist nicht immer leicht zu entscheiden; dennoch sind wir davon überzeugt.
Verschiedenes
Sollte ich beten, auch wenn ich während des Gebets an andere Dinge denke?

Hallo, ich möchte mit Ihnen etwas besprechen, was ich mit meinem eigenen Rabbiner nicht besprechen kann, da ich sonst zu verlegen sein werde.
Essays
Das Scrabble des Lebens

Scrabble muss ein verdeckter Mystiker erfunden haben!
Sauerteig und Mazza
Die Freiheit, ehrlich zu sein

Selbsteinschätzung kann eine verzwickte Angelegenheit sein. Auf der einen Seite müssen wir unerschrocken ehrlich sein. Schuldzuweisungen und Fingerzeige mögen instinktiv sein (wer will schon Schuld auf sich laden?), aber sie bringen uns nicht weiter.
Leichte Kost
Stoff zum Nachdenken
Am Pessachfest feiern wir den Auszug des jüdischen Volkes aus Ägypten und in die Wüste unter der Führung von Mosche. Aber was hatte er vor? Man braucht eine Menge Nahrungsmittel, um 2 bis 3 Millionen Menschen zu sättigen!
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