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Schawuot-Ticker

Unsere Tora
Schawuot wird in den Gebeten zum Feiertag als „die Zeit des Gebens unserer Tora“ bezeichnet. Treffender und einfacher wäre die Bezeichnung „Zeit des Gebens der Tora“; warum der Zusatz „unserer Tora“?
Es ist Brauch, Blumen und Grün in der Synagoge und zu Hause aufzustellen, im Andenken an die Freude des Gebens der Tora.
Lernen als Vergebung
Aus dem Sohar ist bekannt, dass die frühen Chassidim die ganze Nacht von Schawuot wach blieben und Tora lernten (Sohar Bereschit 8a; Wajikra 97b).
Bei R. Aron von Belz (1877–1957) war einst für Schawuot eine Person, die sich von den Strömungen der Zeit mitreißen hatte lassen.
Dem Berg gegenüber
Exodus 19:2
Wenn du siehst, dass der böse Trieb dich mit Kräften am Dienst G‑ttes zu hindern sucht, so verzweifle nicht.
Ich bin der Ewige, dein G-tt
Exodus 20:2
Warum beginnen die Zehn Gebote, zu denen auch moralische Gesetze zählen, mit den Worten „Ich bin der Ewige, dein G‑tt“?
Das ganze Volk sah die Stimmen
Exodus 20:15
Als physische Wesen sehen wir nur die physische Realität.
Exodus 20:15
R. Mendel Kotzker kam einst aus seinem Zimmer und sah, wie sich seine Chassidim im Gebet wiegen.
Alles, was der Ewige geredet hat, wollen wir tun und hören!
Exodus 24:7
Die Juden, die am Sinai standen, bestätigten ihren Bund mit G‑tt, indem sie erklärten: „Wir werden tun und hören“.
Mosche erhielt die Tora vom Sinai
Pirke Avot 1:1
Warum heißt es, Mosche habe die Tora vom Sinai erhalten, und nicht: „Mosche erhielt die Tora von G‑tt“?
Die Übergabe der Tora
Warum wurde die Tora auf einem Berg übergeben? Ein Berg und eine Ebene bestehen aus Erde; der Berg ist nur höher.