ב"ה

Belebende Parascha

Thora-Deutungen des Lubawitscher Rebben für die Gegenwart

Der Wiener Tempel
Nach der G-ttesoffenbarung am Sinai gebietet G-tt dem jüdischen Volk Ihm ein Heiligtum zu errichten. Der Sinn des Heiligtums besteht darin G-tt eine Stätte zu bauen, in der Er weilen und Sich offenbaren kann.
Der Tempelmensch
Nach der Offenbarung am Sinai und dem Erhalt der Thora gebot G-tt dem jüdischen Volk Ihm ein Heiligtum zu errichten. Der Sinn des Heiligtums bestand darin, G-tt eine Stätte zu bauen, in der Er weilen und Sich offenbaren kann.
Wo wohnt G-tt heute?
Unsere Meister legten fest: „Jede Sache, wo Mir steht, hat ewigen Bestand.“ Das heißt, jede Sache, über die G-tt den Ausdruck „Mir“ verwendet, wird immer Bestand haben.
Wenn wir uns zum Beten herrichten, stellen wir uns in Richtung Israel. Wer in Israel lebt, betet in Richtung Jerusalem und in Jerusalem selbst stellt man sich in Richtung Klagemauer, wo einst der Tempel stand. Der Ort des Tempels gilt als „Tor zum Himmel“ und deshalb steigen die Gebete von dort zu G-tt auf.