ב"ה

Acharei-Kedoschim

Wochenabschnitt
Liebe deinen Shrek wie dich selbst

Die berühmteste Lebensweisheit steht in der zweiten Toralesung dieser Woche. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ (Lev. 19:18) ist nicht nur berühmt, sondern klingt auch wie ein Gebot, das kaum einzuhalten ist.
Werden Sie heilig
Die Parascha beginnt mit einem Befehl: „Kedoschim Tihju“ – „Ihr sollt heilig sein!“, „Ki kadosch ani Haschem“ – „Denn ich euer G-tt bin heilig“. Was bedeutet „heilig“? Was verlangt die Tora von uns, wenn sie uns gebietet, „heilig“ zu sein?
Woher kommt die Ethik?

Sollen wir Menschen klonen? Gibt es Leben, das es nicht verdient zu leben? Wann dürfen wir Krieg führen? Ist Terrorismus immer falsch? Sind Homo-Ehen zulässig? Darf man Abtreibung legalisieren? Die Liste der ethischen Probleme im 21. Jahrhundert ist endlos.
Eintritt und Rückkehr

Zu Beginn der Sidra Acharej legt die Tora in Bezug auf Aarons Dienst im Heiligtum fest (Lev. 16, 2-3): "Er soll nicht zu jeder Zeit ins Heiligtum kommen ... (sondern) mit diesem komme Aaron ins Heiligtum."
Leitgedanke der Woche
"Jeder soll seine Mutter und seinen Vater ehren"
Unser Leitgedanke zu Acharej-Kedoschim
Mizwa Minute
Nächstenliebe
Nur wo alle Körperteile in Harmonie funktionieren, diesen Körper bezeichnen wir als gesund. Ein gesunder jüdischer Körper ist in Wirklichkeit ein großer Organismus, in dem sich ein Jude um das Wohl des anderen Juden sorgt.
Wochenthema
Gegenseitige Liebe

In der dieswöchigen Sidra verkündet die Tora (Leviticus 19, 18) die berühmte "Goldene Regel": "Liebe deinen Nebenmenschen wie dich selbst" – wodurch sich im tiefsten Sinne die Liebe zu G-tt erst völlig manifestiert.
Frage & Antwort
Wie schaffen es die Schabbat Kerzen, “Frieden” in das Haus zu bringen?
Der Talmud erklärt, dass Menschen in dunklen Räumen stolpern oder fallen könnten. Das entspricht einer Atmosphäre, in der leicht Missverständnisse entstehen.
Geschichte der Woche
Gastfreundschaft
Rabbi Schmuel von Brysow war einer der von seiner chassidischen Richtung am höchsten geachteten Männer. Und er war reich. Eines Tages kam eine grosse Gruppe von Kaufleuten nach Brysow, und zwar kurz vor Schabbatanbruch, so dass sie sich entschlossen, den Festtag über in der Stadt zu bleiben.
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