Dein Geist ist ein fruchtbares Feld; aber zuerst musst du den Boden lockern und pflügen. Öffne ihn für die Weisheit, die vom Himmel regnet, lass den Tau der Tora in deine Seele sinken und die von Zadikim gelegte Saat in dein Herz dringen. Lerne, still zu liegen, wenn sie erwachen und Wurzel schlagen. Warte ruhig auf den Frühling. Anstelle von Dornen und Unkraut wird ein üppiger Garten wachsen. Wo einst wilde und schamlose Illusionen sprossen, leuchtet nun ein eng gebündelter Lichtstrahl.