Wir neigen von Natur aus dazu, geistige Dinge als Luxus zu betrachten, als eine Art Anhängsel des Lebens. Essen, schlafen, Geld verdienen haben für uns Vorrang, und die Zeit, die wir ihnen widmen, ist uns heilig. Mit Gebet, Meditation und Studium beschäftigen wir uns nur, wenn uns danach zumute ist, und schon die kleinste Laune schiebt sie beiseite. Du musst Prioritäten setzen, die deinem inneren Selbst angemessen sind. Du musst dich fragen, ob das alles im Leben ist. Stelle einen Plan für spirituell bereichernde Aktivitäten auf, und halte dich so genau daran wie ein Workaholic sich an seinen Arbeitsplan hält.
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2 Kommentare
A. Rettschlag geb. Eberhardt
Berlin, Deutschland
via chabadberlin.de
21. Juli 2009
Kein Luxus
Was wäre die Welt ohne geistigen Luxus? Für mich als Mensch ist der größte Luxus das lernen, das lesen von Büchern und Schriften! Was nutz der ganze Reichtum auf der Welt, wenn der Mensch sich nicht den Luxus des Lernens gönnt? Das teure Auto, die teure Uhr usw. gibt keine Ratschläge und Vorschläge, wie es Bücher tun. Ein der größten Güter die der Mensch hat ist die Kommunikation.
Das lernen von Schriften ist für mich der größte Luxus, den ich mir leiste und dazu braucht es nicht viel! Es braucht nur etwas Zeit um ein reicher Mann zu werden!
In diesen Sinne
A. Rettschlag geb. Eberhardt
Reply

Guten Tag, Herr (oder Frau?) Rettschlag.
Das haben Sie sehr schön gesagt. Und ich stimme Ihnen zu.
Freundliche Grüsse
Michael Kühntopf